Sonntag, 31. Mai 2020 13:51 Uhr

„Suicide Squad“ wäre um ein Haar gar nicht gedreht worden?

imago images / Everett Collection

David Ayers Originalplan zu ‚Suicide Squad‚ wurde vom Filmstudio zerrissen. Der Filmemacher inszenierte den vom Publikum und Kritikern zerrissene Superheldenfilm (2016), in dem Stars wie Will Smith, Margot Robbie und Jared Leto mitspielten.

Der Regisseur offenbarte nun, dass der finale Schnitt des Films nichts mehr mit seinem originalen Plan zu tun hatte. Auf Twitter nahm er nun Stellung zu den Kommentaren über den „Suicide Squad“-Trailer: „Dieser Trailer traf den Ton und die Absicht des Films, den ich gemacht habe. Methodisch, schichtweise, komplex, schön und traurig.“

Vom gefühlvollen Drama zur „Komödie“

Und weiter: „Nachdem die Kritiken zu ‚BVS‘ [‚Batman v Superman: Dawn of Justice‘, 2016] die Chefleitung schockierte sowie nach dem Erfolg von ‚Deadpool‚, wurde mein gefühlvolles Drama als „Komödie“ verkauft.“

Zuvor schon gab der 52-Jährige zu, den Film gemacht zu haben, sei eine „harte Erfahrung“ gewesen. „Es hat mir viel gegeben, einen so großen Film wie ‚Suicide Squad‘ zu machen, aber es war eine anstrengende Erfahrung. Es war eine harte Erfahrung. Es fühlte sich am Ende ein bisschen wie eine Schufterei an“, gab er nach Berichten von „Contactmusic“ offen zu.

„Es war ein unglaublicher finanzieller Erfolg, aber ich wurde von den Kritikern zerrissen und das ist erschreckend, schmerzhaft. Und es rüttelte an meiner Zuversicht als Geschichtenerzähler.“ (Bang)

Das könnte Euch auch interessieren