Tom Holland denkt über baldiges „Spider-Man“-Aus nach

Sebastian GrünbergerSebastian Grünberger | 19.11.2021, 18:18 Uhr

IMAGO / Future Image / S.Vas

In einem Interview denkt „Spider-Man“-Hauptdarsteller Tom Holland darüber nach, das Superhelden-Kostüm abzulegen.

Auch die schönste Hauptrolle muss einmal zu Ende gehen. Keine Sorge: Tom Holland (25) geht noch nicht zwingend in „Spider-Man“-Rente. In einem aktuellen Interview mit „GQ“ spricht der Schauspieler aber darüber, dass es wohl demnächst an der Zeit wird, dem Superheldendasein den Rücken zu kehren.

Tom Holland denkt über Ablaufdatum nach

Im Gespräch denkt Holland laut darüber nach, dass seine Rolle als Peter Parker durchaus ein Ablaufdatum hat — und das ist schon bald überschritten.

„Vielleicht ist es für mich an der Zeit, weiterzuziehen“, erklärt er. „Wenn ich Spider-Man noch spiele, nachdem ich 30 bin, habe ich etwas falsch gemacht.“

Produzentin möchte Holland in 100 weiteren „Spider-Man“-Filmen

Geht es nach der Produzentin von „Spider-Man“, Amy Pascal (63), soll es noch unzählige „Spider-Man“-Filme mit Tom Holland geben. „Ich habe mit ihm darüber gesprochen, noch etwa 100 weitere Filme zu machen“, so Pascal. „Ich werde niemals einen Spider-Man-Film ohne ihn machen. Machen Sie Witze?“.

Hollands Vertrag ist mittlerweile allerdings ausgelaufen, nachdem er in „Spider-Man: No Way Home“ zum sechsten Mal in die Rolle des Spinnenmanns geschlüpft war. Was Holland im neuen Blockbuster so erwartet, sieht man in einem kürzlich veröffentlichten Trailer.

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Ist „Spider-Man: No Way Home“ das Ende?

Im Interview mit „Entertainment Weekly“ hatte Holland erklärt, dass „Spider-Man: No Way Home“ als Ende des Franchise angesehen werden kann. „Wir alle betrachteten [No Way Home] als das Ende eines Franchise, sagen wir mal“,  erklärte der Hollywood-Star.

„Ich denke, wenn wir das Glück hätten, noch einmal in diese Figuren einzutauchen, würde man eine ganz andere Version sehen. Es wäre nicht mehr die Homecoming-Trilogie. Wir würden uns etwas Zeit lassen und versuchen, etwas anderes aufzubauen und die Filme tonal zu verändern. Ob das passiert oder nicht, weiß ich nicht. Aber wir haben [No Way Home] auf jeden Fall so behandelt, als würde es zu einem Ende kommen, und so fühlte es sich auch an.“