Dienstag, 12. Dezember 2017 09:50 Uhr

TV-Show: Harald Schmidt und Gregor Gysi tun sich zusammen

Im letzten Jahr hatte sich Gregor Gysi mit Thomas Gottschalk ausgetauscht, dessen Platz nimmt nun die wortgewaltige TV-Legende Harald Schmidt ein. Der Politiker und der Entertainer lassen 2017 Revue passsieren.

Gysi und Schmidt lassen es noch einmal Revue passieren und blicken am 26. Dezember um 23.10 Uhr in „Gysi und Schmidt – Der n-tv Jahresrückblick“ unter anderem auf die Bundestagswahl und ein Jahr Trump zurück. Politiker trifft Entertainer – beide meinungsstark, wortgewandt und schlagfertig. Was waren für Gregor Gysi und Harald Schmidt die wichtigsten Themen des Jahres? Welches waren für sie ganz persönlich die bemerkenswertesten Momente?

Wiederholungen von „Gysi und Schmidt“ sind am 27. Dezember (17.10 Uhr) und 31. Dezember (19.10 Uhr) geplant, teilte der Sender mit.

TV-Show: Harald Schmidt und Gregor Gysi tun sich zusammen

Foto: AEDT/WENN.com

Harald Schmidt, Schauspieler, Kabarettist, Autor, Entertainer sowie einst Moderator bei „Verstehen Sie Spaß“ und vor allem Gastgeber bei der „Harald Schmidt Show“, ist für Gysi nicht der erste Partner. Im Jahr davor hat sich der Rechtsanwalt und Politiker mit Thomas Gottschalk unterhalten, dem Altmeister der Samstagabendshow. Und davor bereits mit Wolfgang Bosbach, dem früheren CDU-Innenpolitiker, der nun gerade aus dem Bundestag ausgeschieden ist.

Auffällige Gemeinsamkeit der Herrenriege: Allesamt sind sie nicht auf den Mund gefallen, n-tv kündigt Gysi und Schmidt als „meinungsstark, wortgewandt und schlagfertig“ an.

TV-Show: Harald Schmidt und Gregor Gysi tun sich zusammen

Foto: MG RTL D

Mehr über Gregor Gysi

Gregor Gysi, Jahrgang 1948, geboren in Ost-Berlin, ist ein deutscher Jurist, Rechtsanwalt und Politiker. Nach seinem Abitur 1966 studierte er nicht nur Rechtswissenschaft in Berlin, sondern engagierte sich auch politisch in der SED und arbeitete ab 1971 als freier Rechtsanwalt in der DDR. Gysi war und ist seit 1990 einer der Spitzenpolitiker der PDS/ Partei Die Linke und prägt bis heute als Mitglied des Deutschen Bundestages das politische Geschehen in der Bundespolitik. 2002 legte er seine Ämter nieder, 2005 kehrte er jedoch als Mitglied der Linkspartei zurück und war, wie bereits zwischen 1990 und 2000, bis 2015 erneut Fraktionsvorsitzender. (dpa/KT)

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