19.03.2020 14:57 Uhr

Will Smith: Corona-Pandemie erinnert ihn an „I Am Legend“

imago images / Prod.DB

Will Smith witzelte darüber, dass er sich für „viele der Fehlinformationen“ rund um das Coronavirus verantwortlich fühle. Der 51-jährige Darsteller sprach in der ‚Red Table Talk‘-Talkshow über die Pandemie, wo er von seiner Ehefrau Jada Pinkett-Smith, ihrer gemeinsamen Tochter Willow, Wills Sohn Trey und Jadas Mutter Adrienne Banfield-Jones begleitet wurde.

Will erklärte, dass ihn die globale Coronavirus-Pandemie an einen seiner Filme erinnert. Vor seinem Auftritt in der Talkshow scherzte der Schauspieler: „Ich wollte das tun, weil ich ‚I Am Legend‘ 2008 drehte und ich mich für viele der Fehlinformationen verantwortlich fühle.“

So geht seine Familie damit um

Der von Francis Lawrence gedrehte Film konzentriert sich auf die Geschichte eines Wissenschaftlers, der der letzte menschliche Überlebende einer Plage ist. In dem Film versucht Will Smiths Charakter, die Auswirkungen des Virus zu bekämpfen, indem er sein eigenes Blut verwendet, das immun gegen die Krankheit ist. Auch die schöne Jada sprach während ihres ‚Red Table Talk‘-Auftritts darüber, wie sie als Familie mit der aktuellen Situation umgehen: „Genau wie auch andere Familien überall auf der Welt, versuchen wir, alle Informationen, die es da draußen über COVID-19 gibt, zu finden.“

Die Schönheit erklärte auch, warum ihr 21-jähriger Sohn Jaden der Talkshow fern blieb: „Ihr werdet merken, dass Jaden heute nicht mit dabei ist, weil er ein verantwortungsvoller Mensch ist und die sozialen Distanzierungsmaßnahmen einhält. Es ist viel gereist und seine Sorge dreht sich hauptsächlich um seine Oma [Adrienne], deshalb entschied er sich dazu, daheim zu bleiben und die Regeln zu befolgen.“

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