Freitag, 10. Mai 2019 15:57 Uhr

Will Smith über seine neue irre Rolle

Will Smith ist Genie und Mena Massoud ist Aladdin. Foto: Daniel Smith/ Disney Enterprises,

Will Smith fand die Rolle des Dschinns in ‚Aladdin‘ beängstigend. Der 50-Jährige ist Teil des heißersehnten Live-Action-Films von Guy Ritchie, der am 23. Mai in die deutschen Kinos kommen soll. Besonders auf die Performance des Schauspielers als der sympathische Flaschengeist sind viele Fans gespannt.

Will Smith ist Genie und Mena Massoud ist Aladdin. Foto: Daniel Smith/ Disney Enterprises,

Der Star selbst gibt aber zu, dass gerade diese Erwartungen ihm gehörig Angst eingejagt hätten. Immerhin tritt er in die ziemlich großen Fußstapfen von Robin Williams, der dem Dschinn im Aladdin-Zeichentrickfilm von 1992 seine Stimme lieh.

Bei der Europapremiere des Films (hier geht’s zum Trailer) am Leicester Square in London verriet der ‚Men in Black‘-Star am Donnerstag (9. Mai) gegenüber Reportern: „Der Dschinn würde alles sagen oder alles tun, der Dschinn hat eine gewisse Verrücktheit. Das war der Spaß, den Robin Williams kreiert hat, deshalb habe ich versucht, die Bedeutung davon zu finden, mit ein bisschen mehr Fresh Prince-Geschmack dabei. Ich wollte etwas erschaffen, das sowohl nostalgisch als auch ein bisschen neu ist.“

Foto: WENN.com

Stressige Dreharbeiten

Obwohl er nicht versuchte, seinen berühmten Vorgänger zu kopieren, empfand er die Dreharbeiten trotzdem als Stress, weil er sich immer der großartigen Leistung Williams bewusst war. „Es war wirklich stressig und beängstigend. Robin Williams hat nicht viel Raum gelassen, die Darstellung des Dschinns zu verbessern. Der Spaß ist, dass ich so hart versucht habe, einzufangen, was Robin Williams mit dem Dschinn gemacht hat und dem Ganzen meine persönliche Note zu geben.“

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