Dienstag, 7. Januar 2020 19:44 Uhr

Will Smith war wieder in Berlin

© 2020 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH / Sebastian Reuter / Getty Images für Sony Pictures

Mit diesem Sequel hat sich Produzent Jerry Bruckheimer richtig Zeit gelassen: Die „Bad Boys“ sind zurück, der letzte Film mit dem Cop-Duo aus Miami lief 2003.

Nach fast zwei Jahrzehnten kehren Will Smith (51) und Martin Lawrence (54) als „Bad Boys“-Ermittler zurück auf die Leinwand. Die beiden Schauspieler merken nach eigenen Angaben mittlerweile auch, dass sie älter geworden sind. Er spüre sein Alter schon, sagte Smith am Dienstag in Berlin. Er habe seine Actionszenen im Film erst selbst machen wollen. „Wenn Tom Cruise alle seine Stunts macht, kann ich meine auch machen“, sagte Smith („Men in Black“, „Der Prinz von Bel-Air“). Aber nach drei Tagen hätten sie ihre Meinung geändert. „Es war wirklich viel tougher, als ich gedacht hätte.“

Will Smith war wieder in Berlin

v.l.n.r.: Steven Gaetjen, Adil El Arbi, Martin Lawrence, Will Smith, Jerry Bruckheimer und Bilall Fallah. © 2020 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH / Sebastian Reuter / Getty Images für Sony Pictures

Premiere am Dienstagabend

Am Vormittag posierten die Stars auf der Terrasse der Akademie der Künste (gleich neben dem Hotel Adlon) vor dem Brandenburger Tor, bevor es im Anschluss direkt weiter ging zur Pressekonferenz. Zur Stunde findet im Zoo Palast die feierliche Deutschlandpremiere von „Bad Boys For Life“ statt. Die lang erwartete Actionkomödie startet am 16. Januar bundesweit in den deutschen Kinos.

Will Smith war wieder in Berlin

© 2020 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH / Sebastian Reuter / Getty Images für Sony Pictures

Die Actionkomödie kommt am 16. Januar ins Kino. Auf die Fortsetzung mussten Fans lange warten. Will Smith habe den Film erst machen wollen, wenn er auch gut werde, sagte Lawrence vor Journalisten. Irgendwann habe das Drehbuch dann gepasst.

Der erste Film über die beiden Ermittler aus Miami erschien 1995, der zweite folgte dann 2003. Für Smith hat der dritte Film nun auch Erinnerungen an Miami zurückgebracht. Früher habe der Popstar Prince dort einen Club gehabt – und es sei sehr schwer gewesen zu arbeiten, wenn man jeden Abend dort habe ausgehen können. (dpa/KT)

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