Montag, 10. Juni 2019 11:21 Uhr

„X-Men: Dark Phoenix“: Das steckt also hinter dem Wahnsinns-Ende

Simon Kinberg verrät den Grund für das besondere Ende des Films ‚X-Men: Dark Phoenix‘. Der 45-Jährige fungierte bei dem Streifen als Regisseur und gab nun zu, dass er sich bei dem Ende des neuen Marvel-Films, der aktuell in den Kinos läuft, ein wenig von einem ganz bestimmten anderen Film hat inspirieren lassen.

‘X-Men: Dark Phoenix’: Das steckt also hinter dem Wahnsinns-Ende

Foto: Twentieth Century Fox

The First Avenger: Civil War’ war eine kleine Vorlage für das Werk. „Mein originales Ende hatte nicht die ganze X-Familie zusammen, so wie sie jetzt im Film sind“, gesteht der Filmemacher im Gespräch mit ‚io9‘. Stattdessen sollte ursprünglich ein wenig mehr ‚Civil War‘ darin zu sehen sein.

Gegen alle Traditionen

„Normalerweise haben diese großen Action-Filme den Höhepunkt im dritten Akt. Ich habe es geliebt, wie ‚Civil War‘ die ganze Action aber eher am Ende des zweiten Acts platziert hat als im dritten.“

‘X-Men: Dark Phoenix’: Das steckt also hinter dem Wahnsinns-Ende

Foto: Twentieth Century Fox

Stattdessen habe man ‚Winter Soldier‘, ‚Captain America‘ und ‚Iron Man‘ gesehen. „Es ist diese vergrößerte Darstellung von ihren rohen Emotionen und ich habe es geliebt, wie intim das war“, erklärt er. „Das habe ich beim Ende von ‚Dark Phoenix‘ auch versucht, auch wenn es da vielleicht für zwei Minuten ein wenig wie ‚The First Avenger‘ aussah.“

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