Dienstag, 30. April 2019 21:08 Uhr

Zac Efron: Deshalb drehte er Film über berühmten Serienkiller

Foto: Brian Douglas/Netflix

Zac Efron drehte ‚Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile‘ für die Opfer von Ted Bundy. In dem neuen Netflix-Film verkörpert der ehemalige ‚High School Musical‘-Star den Serienkiller, der in den Siebzigern mehrfach Frauen entführte, vergewaltigte und tötete.

Zac Efron: Deshalb drehte er Film über berühmten Serienkiller

Foto: Mario Mitsis/WENN.com

In einem Interview mit Efron und dem Regisseur des Films, Joe Berlinger, stellen die beiden klar, dass die Darstellung des Straftäters keinesfalls dazu gedacht war, dessen Taten zu glorifizieren. Stattdessen solle Bundys trügerische Art herausgestellt werden.

kurz vor seiner Exekution

Im Gespräch mit dem ‚The Guardian‘ erklärt Berlinger: „Am Ende des Films ist Bundy allein, er musste der einzigen Person, die ihm etwas bedeutet, die Wahrheit sagen. Wir sehen ihn als hilfsbedürftige und armselige Person, kurz vor seiner Exekution.“

Efron fügt hinzu: „Er ist nicht glamourös und er steht für nichts. Er ist tot“, woraufhin Berlinger wieder das Wort ergreift: „Und der Sinn des Films ist wirklich, den Betrug und die Täuschung zu zeigen.“ Efron erläutert abschließend: „Und Karma… Ich wollte diesen Film für die Opfer machen.“

Zac Efron: Deshalb drehte er Film über berühmten Serienkiller

Foto: Brian Douglas/Netflix

Dass die Rolle des Serienmörders keine einfache für den 31-jährigen Schauspieler war, gab er schon vor einer Weile im Interview mit der Zeitung ‚Metro‘ zu. Damals sagte Efron: „Meine Psyche wurde auf die Probe gestellt. Ich hatte nie zuvor eine Rolle gespielt, von der ich mich selbst trennen musste. Es war fast unmöglich. Ich würde gerne sagen, dass ich das geschafft habe, aber das kann ich nicht. Ich war nicht interessiert daran, einen Serienkiller zu spielen. Ich will so eine Person und ihre schrecklichen Taten nicht glorifizieren. Aber es ist einzigartig, in die Psyche von Ted und seiner Langzeitfreundin Liz einzutauchen, es ist eine andere Perspektive.“

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