02.07.2020 17:30 Uhr

Robbie Williams entging nur knapp einer Enthauptung

Superstar Robbie Williams gab nun einen tiefen Einblick in sein Seelenleben. Im Gespräch mit dem „Postcards from the Edge“-Podcast sprach der Sänger über die wohl schlimmsten Momente seines Lebens, in denen er und seine Frau Ayda enorme Todesangst hatten.

Foto: Imago Images / MediaPunch

Vor genau zehn Jahren waren der 46-Jährige und seine 41-jährige Gattin auf Haiti, um dort mit der Hilforganisation Unicef Gutes zu tun. Erst wenige Tage vor ihrer Anreise hatte sich im Karibikstaat ein schreckliches Erdbeben ereignet, bei dem mehr als 316.000 Menschen starben.

„Auch mir wurde mit Enthauptung gedroht“

In dieser aufgebrachten Situation wollten selbstverständlich nicht alle mit Robbie reden oder gar dessen Hilfe. „Auf Haiti wurde mir gedroht, dass man mich enthauptet. Dabei wollte ich nur helfen“, erklärte der „Let Me Entertain You“-Sänger.

An die traumatischen Szenen in den zerstörten Straßen kann sich der Vierfach-Papa noch immer gut erinnern. „Ich fragte dann ‚Also soll ich besser in die nächste Straße einbiegen?‘ … Zurückblickend war es schlicht gruselig.“ Auch seine Frau Ayda hatte in diesem Moment große Todesangst: „Ich war die ganze Zeit bei dir. Auch mir wurde mit Enthauptung gedroht“.

Doch letztendlich ging die Situation glimpflich aus, aber den Schreck des Moments werden beide wohl nie vergessen.

 

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