Sonntag, 31. Mai 2020 20:57 Uhr

Lady Gaga nennt Donald Trump einen rassistischen Dummkopf

imago images / Starface

Die Zeit der Höflichkeiten sind nun auch bei ihr endgültig vorbei. Lady Gaga (34) beschimpft Donald Trump (73) öffentlich als einen „Dummkopf und Rassisten“.

Bedeutet dieser Skandal das Ende von Donald Trumps Präsidentschaft? Der umstrittene Politiker wird gerade von allen Seiten für seinen Umgang mit dem Tod von George Floyd attackiert. Chrissy Teigen (34), Taylor Swift (30) und nun auch Lady Gaga wenden sich im Netz offen gegen ihn und seine Politik.

Lady Gaga, die seit dem Beginn ihrer Karriere vor zehn Jahren für Gleichberechtigung und Vielfalt eintritt, postete heute eine sehr eindringliche Message an ihre Follower.

„Zeit für einen Wandel“

Sie schrieb einen langen Text, in dem es unter anderem heißt: „Wir wissen seit Langem, dass Präsident Trump gescheitert ist. Er hält das mächtigste Amt der Welt inne, ohne etwas auf dem Kasten zu haben. Sein Verhalten beweist wieder einmal mehr nur Ignoranz und Vorurteile, während schwarzen Menschen ihr Leben genommen wird. Seit seinem Amtsantritt wissen wir, dass er ein Dummkopf und Rassist ist. Er befeuert ein System, welches bereits zutiefst rassistisch verwurzelt ist. Wir alle können klar und deutlich sehen, was gerade passiert. Es ist Zeit für einen Wandel.“

Quelle: instagram.com

Eine Armee von Celebrity-Gegnern?

Wir fragen uns gerade, wie realistisch die Chancen auf eine Wiederwahl im kommenden November noch stehen. Der Präsident hatte unter den Celebritys nie eine große Zahl von Befürwortern, aber das Ausmaß an Gegenwind, der ihm derzeit entgegenschlägt, ist enorm. Mega-Stars wie Taylor Swift rufen ganz offen dazu auf, Trump in wenigen Monaten abzuwählen.

Sollten die  Promios ihr politisches Engagement beibehalten, kann sich der populistische Politiker für den Wahlkampf im November warm womöglich anziehen. Denn allein die Fans von Beyoncé (38), Taylor Swift und Lady Gaga – der Beyhive, die Swifites und die Little Monsters – sind Millionen unter den potenziellen Wählern.

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