Mittwoch, 30. Oktober 2019 21:54 Uhr

Elyas M’Barek: „Nein, also dafür bin ich zu berühmt“

imago images / Raimund Müller

Die Frauenwelt liegt Elyas M’Barek (37) noch immer zu Füßen. Überall wo der Schauspieler auftaucht, brechen die Damen der Schöpfung in wildes Gekreische aus. So auch auf der Premiere seines aktuellen Films „Das perfekte Geheimnis“ in Berlin. Würde sich der Darsteller bei Tinder und Co. anmelden, hätte er vermutlich die freie Auswahl. Doch gegenüber klatsch-tratsch.de erzählte der Münchner nun, weswegen Dating-Apps für ihn überhaupt nicht in Frage kommen.

Schließlich würde wohl jede Single-Frau davon träumen, beim „Wischen“ durch Tinder zufällig auf den „Fack ju Göhte„-Star zu treffen. Immerhin gibt es aktuell keine offizielle Partnerin an seiner Seite. Doch weit gefehlt – auf diesem Weg wird man ihn vermutlich nie kennen lernen. „Ich benutze keine Dating-Apps, dafür bin ich zu fame“, erzählte er frech grinsend.

Elyas M'Barek: "Nein, also dafür bin ich zu berühmt"

© 2019 Constantin Film Verleih GmbH

Macht für Promis keinen Sinn

Doch Elyas hat einen ganz anderen Grund weswegen er die Lust-Plattformen nicht auf seinem Handy installiert. „Aber mal im Ernst. In meiner Position macht das kein Sinn. In diesen Foren geht es ja darum, Leute kennenzulernen, die dir komplett unbekannt sind“, so der 37-Jährige. „Ab dem Moment, in dem du in der Öffentlichkeit stehst fällt das ja automatisch weg“.

Seine Traumfrau wird er also wohl nicht über sein Smartphone finden, wenn dann nur durch eine reale Begegnung.

Elyas M'Barek: "Nein, also dafür bin ich zu berühmt"

© 2019 Constantin Film Verleih GmbH

Darum geht’s in seinem neuen Film

Um letzteres beziehungsweise, um den folgenschweren Umgang mit der Handy-Kommunikation geht es auch in seinem neuen Streifen „Das perfekte Geheimnis„, der am 31. Oktober in die deutschen Kinos kommt. Darin ist der Bambi-Gewinner als „Leo“ zu sehen. Dieser trifft sich mit sechs weiteren Freunden zu einem Essen.

Dabei spielen die Protagonisten ein Spiel, bei dem jeder sein Smartphone auf den Tisch legen muss. Alles – wirklich alles – was während des Treffens empfangen wird, muss der Gruppe laut vorgetragen werden. Dabei kommt es zu lustigen Offenbarungen aber auch zu hitzigen Diskussionen. Eine spannende Debatte darüber, wie viel der Inhalt eines Telefons mittlerweile über die Persönlichkeit eines Menschen aussagt.

 

 

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