Montag, 4. November 2019 21:24 Uhr

Frederick Lau ist traurig über sein Aus bei „4 Blocks“

imago images / Future Image

Am 7. November starten die finalen Folgen der Gangster-Serie „4 Blocks“. In der ersten Staffel der Reihe stand Frederick Lau (30) als Polizist „Vince“ vor der Kamera. Dieser starb allerdings in der letzten Episode unter dramatischen Umständen. Wie der beliebte Schauspieler nun gegenüber klatsch-tratsch.de verriet, ist er über das frühe Ausscheiden seines Charakters aus der Serie schon ganz schön traurig.

Immerhin wurden nach Fredericks letzter Folge noch zwei weitere Staffeln ohne ihn abgedreht. Er selbst wäre aber gerne noch länger für das Clan-Drama vor der Kamera gestanden. „Um ehrlich zu sein bin ich total traurig darüber, dass mein Charakter so schnell aus 4 Blocks ausgeschieden ist“, so der Darsteller gegenüber dieser Seite. „Dennoch hat die Serie den Tod von Vince“ gebraucht“, erzählte er weiter.

Frederick Lau ist traurig über sein Aus bei "4 Blocks"

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Denn erst durch den Mord an den Polizisten wurde die Spannung, die das Format auszeichnet so richtig aufgebaut. Ab dem Moment wo er brutal erstochen wurde war nämlich klar, wozu die kriminellen Araber bereit sind. Genau das macht ja auch den Reiz der Serie aus. Liest man sich aktuelle Nachrichten über die Clans in Berlin durch wird jedenfalls klar, dass die Handlung alles andere als unrealistisch ist.

Mehr als nur Kollegen

Doch Lau sieht sich die Serie nicht nur aufgrund der packenden Story weiterhin an.“ Ich sehe das immer noch, das sind alle meine Jungs und von daher freue ich mich darüber das weiter zu verfolgen“, so der 30-Jährige. Besonders mit Kida Khodr Ramadan (43) pflegt der zweifache Familienvater auch privat eine enge Freundschaft. Mit „Zusammen sind wir Könige“ veröffentlichten die beiden sogar schon ein gemeinsames Buch über das enge Verhältnis zwischen den Schauspiel-Kollegen.

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