28.09.2020 21:55 Uhr

Senta-Sofia Delliponti: Stößt sie wieder fest zu „GZSZ“?

2013 verließ Senta-Sofia Delliponti die beliebte Daily-Soap "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" um sich auf ihre Musikkarriere zu konzentrieren. Diesen Sommer feierte die hübsche 30-Jährige ihr Comeback als Tanja Seefeld.

Benjamin Kampehl/TV NOW

In der Zwischenzeit ist viel passiert: In ihrer Serienauszeit feierte sie mit mystischer Elfenmusik unter dem Namen Oonagh auf der Bühne große musikalische Erfolge und konnte einige wichtige Musikpreise abräumen.

Senta-Sofias Comeback fühlt sich wie ein Klassentreffen an

2017 landete Senta-Sofia ihren größten Hit: Sie wurde Mutter einer kleinen Tochter. Im Gespräch mit klatsch-tratsch.de schwärmte die Schauspielerin von ihrem GZSZ-Comeback in den höchsten Tönen. Am Set sei sie von den Kollegen herzlich empfangen worden: „Überwiegend ist es auch immer noch das alte Team, dieselben Leute. Es war wie ein Klassentreffen.“

Um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren, sei Senta-Sofia schon im vorab am Set gewesen, um sich bestmöglich auf ihr Comeback vorzubereiten. „Um dort mit dem Schauspielcoach zusammenzuarbeiten und mich den ganzen Fragen zu stellen “was ist ihre Haltung” “was ist ihr Ziel”. Das hat wirklich sehr viel Spaß gemacht.“

Senta-Sofia Delliponti:

TVNOW / Rolf Baumgartner2

Musik steht an oberster Stelle

Sie sei vor dem Comeback extrem aufgeregt gewesen, denn „ich habe sechs Jahre nicht mehr geschauspielert und habe mich nur auf meine Musik konzentriert.“ Da sei so ein Coaching schon notwendig gewesen, verrät sie. Senta-Sofia sei aber schnell wieder ins Spielen gekommen. Sie agiere nun frei, intuitiv und habe Spaß dabei.

Dennoch wolle sie nicht mehr in den Hauptcast von GZSZ einsteigen. Die Drehtage hätten ihr zwar großen Spaß gemacht, dennoch „bin ich so erfüllt mit meiner Musik und so froh, dass ich das habe.“

Sie schließt ein Comeback nicht aus

Ein mögliches Mini-Comeback wolle sie zwar nicht ganz ausschließen, denn „wer weiß, was ist, wenn ich noch mal angefragt werde …“ An oberster Stelle steht für sie junge Mutter ihre Musik. Für die kommenden Monate hat Oonagh große Pläne. Ab Januar möchte sie, wenn denn alles klappt, auf große Tournee. „Das ist auch was anderes, als alles digital zu machen. Dieses Gefühl, die Menschen auf dem Konzert zu sehen.“

Das sei kein Vergleich zum digitalen, „das befriedigt mich nicht“, stellt sie fest. Die Lockdown-Zeit habe Delliponti sehr zurückgezogen erlebt. „Ich habe mich viel mit Bewusstseinserweiterung und Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt. Viel meditiert, viele Fragen gestellt. Ich habe so einen Weltschmerz verspürt, aber ich wusste ich muss erst mal bei mir selbst anfangen.“

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Oonagh (@oonagh_official) am Jul 25, 2020 um 11:49 PDT

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Senta-Sofia träumt von weiteren Kindern

Sie habe sich mich machtlos gefühlt. In der Zeit habe sie aber auch viel über sich gelernt. „Ich habe gemerkt wie gerne ich mit meiner Familie zusammen bin. Ich konnte mit meinem Mann 24 Stunden zusammen sein ohne das wir uns auf die Nerven gegangen sind. Das ist uns dort auch erstmal klar geworden. Wir hatten auch das Privileg das wir sonst keinen Job haben und dann jeden Tag zusammen waren.“

Die wirtschaftlichen Einbußen seien schon hart gewesen, verrät sie. Es habe wehgetan zu sehen, wie Kreative und Musiker mit ihren Kosten alleingelassen worden sind. Dennoch schaut Senta-Sofia Delliponti positiv in Richtung Zukunft. Sie könne sich – irgendwann später – mehr Kinder vorstellen. „Mein Herz ist offen für tausend, nein Millionen Kinder“, erklärt sie lachend.

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