Montag, 18. Dezember 2017 12:51 Uhr

Johnny Depp: Seine Anwälte wehren sich

Die Anwälte von Johnny Depp wollen klarstellen, dass sie den Star nicht um sein Geld gebracht haben. Der 54-jährige Schauspieler klagte im Oktober gegen die Kanzlei Bloom Hergott Diemer Rosenthal La Violette Feldman Goodman & Schenkman &, LLP, (BHDRLFS&G).

Johnny Depp: Seine Anwälte wehren sich

Foto: WENN.com

Depp hatte behauptet, dass die Anwälte mit seinen ehemaligen Managern The Management Group (TMG) zusammen gearbeitet hatten, um ihn zu ruinieren. Nun melden sich die Vermögensverwalter jedoch zu Wort und erklären, dass der ‚Fluch der Karibik‘-Darsteller keine Nachteile durch ihre Arbeit erlitten habe. Stattdessen soll er selbst durch seinen ausschweifenden Lebensstil an seiner Lage Schuld tragen. In Dokumenten, die ‚The Blast‘ vorliegen, steht zu lesen, dass Depp die Anwälte seit Juli nicht mehr bezahlt habe, obwohl sie weiter für ihn arbeiteten.

Zieht er die Familie mit rein?

In seiner Klage behauptet der Hollywood-Star, dass TMG ihn ohne sein Wissen um große Summen gebracht habe und auch die Anwälte davon Kenntnis hatten, ihn jedoch nicht informierten. Währenddessen behaupten seine ehemaligen Manager, dass der ‚Edward mit den Scherenhänden‘-Darsteller sogar seine Familie durch den Dreck ziehe, um seine Lage zu retten.

Depps Schwester Christi Dembrowski sowie sein Neffe und andere Verwandte waren als persönliche Manager und Mitarbeiter seiner Produktionsfirma für ihn tätig. Die Anklage enthält damit auch Vorwürfe gegen sie. In rechtlichen Dokumenten schreibt TMG dazu: „In seinem Versuch, seine Schuld nicht zu begleichen, wirft Depp wissentlich seine Familie, seine Freunde und seine Mitarbeiter den Wölfen zum Fraß vor, indem er behauptet, sie hätten ohne Erlaubnis Millionen Dollar von ihm genommen.“

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