Kalenderblatt 2021: 14. April

Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.
Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

dpa

14.04.2021 05:00 Uhr

Das aktuelle Kalenderblatt für den 14. April 2021:

15. Kalenderwoche, 104. Tag des Jahres

Noch 261 Tage bis zum Jahresende

Sternzeichen: Widder

Namenstag: Ernestine, Lidia

HISTORISCHE DATEN

2020 – US-Präsident Donald Trump stoppt die Zahlungen an die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Sie stehe unter dem Einfluss Chinas und habe zu spät vor der Corona-Gefahr gewarnt, behauptet er. Die USA sind der größte Geldgeber der WHO.

2013 – Die Partei Alternative für Deutschland (AfD) beschließt auf ihrem Gründungskongress in Berlin die Teilnahme an der Bundestagswahl.

2011 – Bei einer Schiffskollision in dichtem Nebel auf dem Nord-Ostsee-Kanal kommen zwei Seeleute ums Leben. Drei weitere Männer werden verletzt, zwei von ihnen schwer.

2011 – Die Schweizer Privatbank Julius Bär kauft sich bei den deutschen Behörden für 50 Millionen Euro von weiteren Steuerverfahren frei. Damit würden die gegen die Bank und ihre Mitarbeiter geführten Ermittlungen wegen unversteuerter Vermögen in Deutschland eingestellt, teilt die Bank mit.

1994 – Das Kloster Maulbronn in Baden-Württemberg wird offiziell in die Unesco-Liste der Weltkulturdenkmäler aufgenommen.

1931 – Nach Ausrufung der Republik in Spanien geht König Alfonso XIII. ins Exil. Ein republikanisches Kabinett übernimmt die Regierungsgewalt.

1929 – Bei der erstmaligen Austragung des Großen Preises von Monaco starten 16 Rennfahrer.

1849 – Im ungarischen Freiheitskrieg verkündet Lajos Kossuth die Trennung seines Landes vom österreichischen Kaiserreich und ruft die Republik aus.

1783 – Gotthold Ephraim Lessings Drama „Nathan der Weise“ wird in Berlin uraufgeführt.

GEBURTSTAGE

1996 – Abigail Breslin (25), amerikanische Schauspielerin („Little Miss Sunshine“)

1971 – Rainald Grebe (50), deutscher Kabarettist, Musiker, Schauspieler und Autor, Solo-Progamm „Das Elfenbeinkonzert“

1961 – Robert Carlyle (60), britischer Schauspieler, „Ganz oder gar nicht“ („The Full Monty“) , „Die Asche meiner Mutter“

1946 – Charles Lewinsky (75), Schweizer Schriftsteller und Drehbuchautor (Roman „Melnitz“)

1941 – Landolf Scherzer (80), deutscher Schriftsteller (Reportageband „Der Grenz-Gänger“)

TODESTAGE

2001 – Hiroshi Teshigahara, japanischer Regisseur („Frau in den Dünen“), geb. 1927

1986 – Simone de Beauvoir, französische Schriftstellerin („Das andere Geschlecht“, „Das Alter“, „Die Zeremonie des Abschieds“), geb. 1908