Kartenzahlung im Einzelhandel, Start-ups und Gastronomie

Theresa HölzlTheresa Hölzl | 05.01.2022, 20:32 Uhr
Kartenzahlung im Einzelhandel, Start-ups und Gastronomie ADVERTORIAL
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Shutterstock/Hadrian

„PING!“ – jeder kennt es. Das Geräusch der erfolgreichen Bezahlung. Kontaktlose und bargeldlose Zahlungsmethoden werden immer gefragter und sind auch in Zukunft nicht mehr wegzudenken.

Ob in der Gastronomie, im Einzelhandel, für die Dienstleistungsunternehmen oder bei neuen Start-ups, Kartenzahlungen sind auch in Deutschland inzwischen gang und gäbe. Warum Unternehmen sich unbedingt mit dieser Bezahlart auseinandersetzen sollten und welche Möglichkeiten ihnen dabei zur Verfügung stehen, erklärt der folgende Ratgeber.

Kartenzahlungen – eine Zukunft ohne Bargeld?

Was vor einigen Jahren noch unvorstellbar war, gehört heute für einen Großteil aller Menschen zum Alltag, das Zahlen mit der eigenen Bankkarte. Steht ein Kartenlesegerät für den Bezahlvorgang zur Verfügung, wird dieses häufig auch gerne in Anspruch genommen. So gut wie jedes Unternehmen sollte daher nicht mehr nur einzig auf die Barzahlung setzen.

Aus vielerlei verschiedenen Gründen kann das Anbieten jener Bezahlmöglichkeit sogar mitverantwortlich über den Fortbestand des Unternehmens sein. Ein EC-Kartenterminal bietet daher nicht nur für Kunden zahlreiche Vorteile, sondern in erster Linie auch für den Anbieter selbst. Darüber hinaus zeigt der Trend ganz deutlich in Richtung steigender Kartenzahlungen. Auch Betriebe wie Kneipen, Bars, Imbissbuden und Cafés tun gut daran, über eine solche Anschaffung nachzudenken.

Kartenzahlung im Einzelhandel, Start-ups und Gastronomie

Foto: Shutterstock/ fizkes

Klassische Möglichkeiten der Kartenzahlung und innovative smarte Kartenlesegeräte:

Die klassischen Karten-Zahlmöglichkeiten waren insbesondere für kleine Unternehmen in der Regel wenig attraktiv bzw. lukrativ. Aufgrund von den oftmals hohen Anschaffungspreisen für die Kartenlesegeräte, den Vertragskonditionen in Verbindung mit den Mindestlaufzeiten, die teils anfallenden Gebühren je Transaktion und die Grundgebühren monatlich, hat es sich bisher für jene Unternehmen einfach nicht rentiert. Anders sieht es mit den innovativen Kartenlesegeräten von sumup.de aus. Hier finden sich beispielsweise unkomplizierte, smarte und mobile Lösungen.

Welche Vorteile bietet die bargeldlose Zahlung?

Innerhalb des Gesamtumsatzes im Einzelhandel in 2020 entfielen 41,3 Prozent (159 Milliarden Euro) auf das Bezahlen mit der Plastikkarte. Und dabei sind sowohl der sehr teure Autohandel als auch Tankstellen und Apotheken im Rahmen der Berechnungen gar nicht berücksichtigt worden. Bei solchen Zahlen ist es auf der Hand liegend, dass die Vorteile als handfeste Argumente für Kartenzahlungen betrachtet werden können. Für Unternehmen ist beispielsweise der Berechnungsaufwand bei bargeldlosen Transaktionen geringer und sie automatisch geschützt vor Zahlungsausfällen.

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IMAGO / Shotshop

Das Zücken der EC-Karte fällt Kunden deutlich leichter als das Ausgeben von Bargeld. Die Hemmschwelle für etwaige Geldausgaben ist bei einer Vielzahl aller Verbraucher wesentlich niedriger, wenn es um Kartenzahlungen geht. Bei der Nutzung von Plastikgeld werden zudem oftmals erkennbar höhere Beträge erzielt. Selten lassen sich Kunden zu größeren Spontan Käufen hinreißen, wenn sie ausschließlich Scheine und Münzen bei sich tragen. Kann hingegen eine kostenintensive Anschaffung einzig mit dem Griff zur Bankkarte getätigt werden, bleibt wenig Zeit für mögliche Zweifel. In Hinblick auf die jüngeren Generationen spielt für viele Bargeld kaum noch eine Rolle. Das Smartphone ist hier wichtiger als ein mit Bargeld gefülltes Portemonnaie. Die Zukunft für Verbraucher ändert sich.

Diese Varianten von EC-Kartenlesegeräten stehen zur Auswahl

Da nicht jedes Unternehmen gleich ist und sich die Anforderungen an Kartenlesegeräte individuell und massiv unterscheiden, stehen verschiedenste Varianten zur Auswahl. Letztere wird zudem immer umfassender, weil der technische Fortschritt stetig voranschreitet und immer neue Möglichkeiten zum bargeldlosen Bezahlen geschaffen werden.

Das stationäre EC-Kartenlesegerät:
Bei stationären EC-Kartenlesegeräten handelt es sich entweder um die ans Kassensystem kabel verbundene Variante oder um die unmittelbar im Kassensystem (Gehäuse) integrierte Variante. Zu finden sind diese Kartenlesegeräte oft in großen Einzelhandelsgeschäften. Vorteilhaft zeigen sich hier aktuell angesichts der Corona-Pandemie vor allem die kontaktlosen EC-Kartenlesegeräte, bei denen einzig das Gegenhalten der Karte zur Zahlung ausreichend ist.

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Shutterstock / myboys.me

Das mobile EC-Kartenlesegerät:
Mobile EC-Kartenlesegeräte sind grundsätzlich mit einem mobilen Endgerät wie Tablet oder Smartphone und drahtlos an ein Netzwerk verbunden. Diese Gerät zeigen sich optimal für jedes kleinere Unternehmen, Kleinstbetriebe, Bars, Kneipen, Imbissbuden, Cafés etc.

Das portable EC-Kartenlesegerät:
Die portablen EC-Kartenlesegeräte gehören zu den innovativsten ihrer Art, da sie mittels Bluetooth oder WLAN ihre empfangenen Daten übertragen. Auch hier erfolgt der Anschluss überwiegend an ein mobiles Endgerät wie Smartphone oder Tablet. Für die Verbindungen wird eine App benötigt, wobei diese wiederum entweder das Betriebssystem Android benötigen oder das Apple eigene iOS. Diese mobile Variante eignet sich hervorragend für die Gastronomie, weil die Bezahlung hier oftmals unmittelbar am Tisch erfolgt.

Das Kartenlesegerät – das Fazit

Generell ist es jede Art von Betrieb anzuraten, sich in der nahen Zukunft mit der Anschaffung von einem Kartenlesegerät zu beschäftigen. Der Kunde möchte gerne aus immer mehr Bezahlmöglichkeiten auswählen können und welches Unternehmen möchte schon einen zahlungskräftigen Kunden ziehen lassen, weil er nicht die Chance hatte, mit Karte zu zahlen. Flexibel, schnell und kontaktlos, dieser Trend wird sich auch sicher 2022 weiter durchsetzen. (KTAD)