Sonntag, 28. Oktober 2018 21:10 Uhr

8 Promis, die 2018 ihre Karriere ruinierten

Schauspieler, Musiker, YouTube-Stars, Comedians — viele Prominente haben 2018 ihre Karrieren ruiniert, und die Gründe dafür sind äußerst vielfältig.

8 Promis, die 2018 ihre Karriere ruinierten

Nicki Minaj. Foto: IPA/WENN.com

Einige Stars sind Bewegungen wie „Time’s Up“ und #MeToo zum Opfer gefallen und müssen sich nun, nach Jahren der Verschleierung, für ihre Taten verantworten. Andere mussten auf die harte Tour lernen, dass sie Nachholbedarf im Umgang mit Social Media haben.

Hier unsere Top 8 der Stars mit einem Karriereknick.

Quelle: instagram.com

James Gunn

Der „Guardians of the Galaxy“-Regisseur James Gunn fiel wegen alter Twitter-Witze über Pädophilie und den Holocaust bei Disney in Ungnade und wurde gefeuert. Sehr zum Entsetzen des Casts des Marvel-Franchise. Teil 3 ist auf unbestimmte Zeit verschoben.

Nicki Minaj

Minaj mag eine der erfolgreichsten Rapperinnen sein, aber ihr wird angekreidet, dass sie sich jetzt, mit beinahe 40 Jahren, kaum weiterentwickelt habe. Kindisch sind auch ihre Hass-Eskapaden gegen alles und jeden – am pominentesten ausgelebt im Rahmen der irren Fehde mit Cardi B.

Sean Penn

Penn, der lange als moralische Lichtgestalt Hollywoods galt, wird vorgeworfen, er torpediere die #MeToo-Bewegung. Der Schauspieler hatte zu einer offenen Diskussion aufgerufen – falsches Timing, möchte man meinen…

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Asia Argento

Argento war ein Aushängeschild von #MeToo. Zumindest bis klar wurde, dass sie selbst sich an ihrem damals jugendlichen Co-Star Jimmy Bennett sexuell vergangen hatte. Sogar ein Schweigegeld in Höhe von 380.000 Dollar soll sie Bennett gezahlt haben.

Quelle: instagram.com

Fergie

Die ehemalige „Black Eyed Peas“-Sängerin hat die Nationalhymne beim Superbowl in den Sand gesetzt. Sie wolle etwas „Besonderes“ probieren, sagte sie im Vorfeld. Das Ergebnis waren nicht nachvollziehbare, jazz-artige Melodie-Variationen und groteskes Gestikulieren.

Tyrese Gibson

Schauspieler Tyrese Gibson steigerte sich in eine Fehde mit Dwayne „The Rock“ Johnson hinein, weil er wütend auf dessen Besetzung beim „Fast and Furious“-Spin Off „Hobbs and Shaw“ (geplanter Kinostart 2019) war. Der peinliche Tiefpunkt war jedoch sein Zurückrudern – Gibson gab Psychopharmaka die Schuld an seinen Ausfällen und müssen noch „das Gespräch mit The Rock suchen“.

Woody Allen

Woody Allen wurde von seiner Vergangenheit eingeholt: Er soll sich vor 20 Jahren an seiner Adoptivtochter Dylan Farrow vergangen haben. Allen bestreitet dies, allerdings hat sich halb Hollywood mittlerweile von ihm abgewandt. Stars wie Greta Gerwig haben angekündigt, nicht mehr mit dem Regisseur zusammenarbeiten zu wollen. Ob sein letzter Film mit Selena Gomez jemals veröffentlicht wird, steht in den Sternen.

Quelle: instagram.com

Roseanne Barr

Die rechte Hardlinerin Roseanne Barr verglich die Wahlkampfmanagerin von Obama, Valerie Jarrett, rassistisch mit Figuren aus „Planet der Affen“. Die Folge: Soziale Ächtung und der Rauswurf aus dem „Roseanne“-Reboot.

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