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Dienstag, 12. März 2019 10:17 Uhr

Aaron Carter verteidigt Michael Jackson

Foto: TNYF/WENN.com

Bereits seit Wochen wird die umstrittene Doku „Leaving Neverland“ um Michael Jackson scharf diskutiert. In dem Film sprechen zwei angebliche Missbrauchsopfer über ihre Bekanntschaft mit dem King of Pop und vor allem, über den angeblichen sexuellen Missbrauch.

Aaron Carter verteidigt Michael Jackson

Foto: TNYF/WENN.com

Einer, der sich nun auf die Seite von Michael schlägt, ist Kinderstar Aaron Carter. Der soll zu Lebzeiten ein guter Freund des verstorbenen Sängers gewesen sein und sagt nun gegenüber „TMZ“:

„Nein, das was ihr macht, ihr tretet auf einer Ikone herum und auf dem Grab einer Legende. Ihr seid erwachsene Männer und als Michael Jackson noch gelebt hat, ihr habt ihn unterstützt, ihr seid ihm in den Arsch gekrochen, ihr habt ihm den Arsch geküsst. Und jetzt wo er tot ist, habt ihr entschieden, dass es der richtige Zeitpunkt ist, auszupacken?“

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Er war auch in seinem Schlafzimmer

Damit spricht Aaron Carter direkt die zwei Hauptpersonen der Doku an, Wade Robson und James Safechuck. „Warum habt ihr das nicht gemacht, als er noch gelebt hat?“, fragt Aaron Carter.

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Auch Aaron war als junger Teenager bei Michael Jackson zu Hause und erinnert sich daran: „Ich erinnere mich, ich hatte die Zeit meines Lebens mich Michael, ich war 15 Jahre alt. Ich habe mit ihm rumgehangen, ich war bei ihm zu Hause und ich war in seinem Schlafzimmer.“

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