AC/DC zum vierten Mal auf Platz eins

«Power Up» ist ein Triumph: Eine Projektion von AC/DC auf dem Marble Arch in London.
«Power Up» ist ein Triumph: Eine Projektion von AC/DC auf dem Marble Arch in London.

AC/DC of art via PA Media/dpa

11.12.2020 17:05 Uhr

Harte Rock-Riffs sind momentan besonders angesagt. AC/DC haben weiterhin Spaß an der Pole Position, aber Rammstein sitzen den australischen Hardrockern im Nacken. In den Single-Charts geht es dagegen besonders weihnachtlich zu.

Zum vierten Mal stehen die australischen Hardrocker von AC/DC mit ihrer neuen Scheibe „Power Up“ an der Spitze der deutschen Album-Charts. Das habe in diesem Jahr noch niemand geschafft, berichtete GfK Entertainment.

AC/DC behaupten sich vor Rammstein, die eine remasterte Ausgabe ihres vor 25 Jahren erschienenen Debütalbums „Herzeleid“ aufgelegt haben und damit aus dem Stand den zweiten Platz erobern.

Angelo Kelly & Family rutschen mit „Coming Home“ vom zweiten auf den dritten Platz. Ina Müller ist mit „55“ Vierte und Andreas Gabalier mit „A Volks-Rock’n’Roll Christmas“ Fünfter.

Im Single-Ranking weihnachtet es sehr: Mariah Carey („All I Want For Christmas Is You“) führt vor Wham! („Last Christmas“) und Melanie Thornton („Wonderful Dream (Holidays Are Coming)“). Auch Chris Rea als Vierter („Driving Home For Christmas“), Shakin‘ Stevens als Fünfter („Merry Christmas Everyone“) und Michael Bublé als Sechster („It’s Beginning To Look A Lot Like Christmas“) besingen das Fest.

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