Dienstag, 26. Februar 2019 17:44 Uhr

Adam Lambert wollte Freddie Mercury nicht spielen

Adam Lambert wollte keine Rolle in ‚Bohemian Rhapsody‘. Der 37-Jährige hat nicht die Rolle von Freddie Mercury in ‚Bohemian Rhapsody‘ übernommen, da er sich nicht in der Lage fühlte, den verstorbenen Sänger auf der großen Leinwand akkurat darstellen zu können.

Adam Lambert wollte Freddie Mercury nicht spielen

Foto: Matt Petit/ A.M.P.A.S.

Der Rocker tourt schon seit 2011 mit den noch aktiven Mitgliedern der legendären Band Queen, darunter Gitarrist Brian May und Schlagzeuger Roger Taylor, und tritt dabei in die Schuhe des originalen Frontmanns Freddie. Dieser verstarb 1991 im Alter von 45 Jahren.

Auch wenn er selbstbewusst genug ist, um auf der Bühne seine eigene Variante der Queen-Songs zum Besten zu geben, hat er es ausgeschlossen, den berüchtigten Rockstar in der Filmbiografie zu verkörpern. In einem Gespräch mit ‚Entertainment Tonight‘ enthüllte er: „Ich sehe nicht wie Freddie aus. Ich klinge nicht wie Freddie. Ich klinge wie ich.“

Adam Lambert wollte Freddie Mercury nicht spielen

Rami Malek auf dem Ball nach der Oscar-Gala. Foto: John Farrell/ A.M.P.A.S.

„Rami sieht klasse aus“

Über seinen Kollegen Rami Malek, der den Queen-Frontmann im Film spielt und dafür einen Oscar als ‚Bester Schauspieler‘ gewann, hat er nichts außer großem Lob und Bewunderung übrig, weil seine Reaktion ihm gegenüber so positiv gewesen war. Er verriet: „Rami sieht klasse aus. Er ist ein fantastischer Schauspieler. Soweit ich weiß, haben sie Fetzen von originalen Studioaufnahmen von Freddie und Marc Mantel verwendet, einem Mercury-Imitator, um die Stimme von Freddie richtig hinzubekommen. Also geht es eigentlich darum, Freddie nachzuahmen. Also nein, das hätte nicht ich sein können.“

Der Sänger hatte jedoch einen kurzen Cameo-Auftritt im Film als LkW-Fahrer, der Freddie in die Augen sieht, während dieser mit seiner Verlobten Mary telefoniert. Der Musiker fügte hinzu, dass es wirklich „richtig aufregend“ gewesen sei, zu sehen, wie Queen ihre Songs geschrieben haben und wie die Musik zusammen gekommen sei. Dieser Prozess sei „brillant“ für ihn zu beobachten gewesen, vor allem,da er die realen Bandmitglieder seit acht Jahren persönlich kennt.

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