Mittwoch, 11. September 2019 23:06 Uhr

Alice Cooper gruselt im Fahrstuhl

Foto: imago images / ZUMA Press

Alice Cooper (71) mag es, sein Publikum in Angst und Schrecken zu versetzen. Schon beim Anblick des Sängers wird klar: diesem Mann möchte man Nachts nicht alleine über den Weg laufen. Er selbst fürchtet vergleichsweise banale Dinge wie beispielsweise einem Fahrstuhl.

Mit schaurigem Make-Up, Kunstblut und extravaganten Kostümen sorgt Alice Cooper auf der Bühne seit den 70er Jahren für unterhaltsamen Grusel. Den Schock-Rocker selbst bringen aber ganz andere Dinge aus der Fassung. Gegenüber der Zeitung ‚Heilbronner Stimme‘ offenbarte der Musiker nun: „Ich bin ein klein wenig klaustrophobisch und immer ein wenig nervös, wenn ich in einen Aufzug steige“.

Erfinder des „Schock-Rock“

Am Körper des Rockstars befindet sich zudem kein einziges Tattoo, was für einen Mann dieser Branche äußerst ungewöhnlich ist. Neben Fahrstühlen fürchtet sich der 71-Jährige nämlich auch vor Nadeln. Deshalb habe er keine Tattoos am Körper wie er erzählte. Cooper sagte dazu: „Ich versuche Bluttests und solche Dinge zu umgehen, wenn es irgendwie möglich ist“.

Mit aufwendig inszenierten Horrorshows wurde der als Vincent Damon Furnier geborene Musiker zum Erfinder des Schock-Rock, den man auch von Ozzy Osbourne (70), Marilyn Manson (50) oder Slipknot kennt. Für seine verrückten Bühnenauftritte köpfte der US-Musiker schon mal Baby-Puppen oder simulierte seine eigene Hinrichtung.(dpa/KT)

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