Dienstag, 3. April 2018 13:29 Uhr

Alice Cooper hätte sich beinahe erhängt

Alice Cooper hat sich vor einer Bühnenshow einmal beinahe erhängt. Die 70-jährige Rocklegende ist bekannt für ihre riskante Bühnenshow. Cooper gibt auf der Bühne alles, um seine Fans zu unterhalten – sogar auf Kosten seiner Sicherheit.

Alice Cooper hätte sich beinahe erhängt

Foto: Sakura/WENN.com

Zu den Risiken seiner Bühnenstunts meint der Rockstar: „Wenn ich in den Zirkus gehe und einen Mann mit zwölf Tigern in einem Käfig sehe, dann gibt es da immer die Möglichkeit, dass ein Tiger sich anders verhält als geplant.“

Nach diesem Motto lebte auch Cooper seine Bühnenshows und scheute kein Risiko. Bei einem Konzert in London kam es 1988 während der Proben daher zu einem verhängnisvollen Nahtod-Erlebnis. Damals nutzte der Musiker die Hilfe des Magiers Jame Randi und ließ sich auf der Bühne zum Schein erhängen. Dabei wurde dem Sänger zwar eine Schlinge um den Hals gelegt, aber als sich die Falltür öffnete wurde Cooper von Sicherheitsdrähten abgefangen und gesichert.

Alles hat ein Verfallsdatum

Im Interview mit ‚EW‘ erinnert sich der Rockstar an den lebensgefährlichen Stunt: „Alles hat ein Verfallsdatum und trotz so vieler Shows habe ich nicht darüber nachgedacht, die Drähte auszutauschen. Ich dachte, sie würden für immer halten. Die Drähte sind allerdings einmal gerissen. Ich habe dann gemerkt, wie sich die Schlinge um meinen Hals zuzieht und noch schnell meinen Kopf zurückgezogen. Es hat sich um Sekunden gehandelt. Hätte die Schlinge mein Kinn bekommen, wäre die Geschichte anders ausgegangen. Es hat meinen Hals aber nicht erwischt, sondern mir nur eine ziemlich heftige Schürfwunde verpasst. Ich bin dann auf den Boden gefallen und sofort ohnmächtig geworden.“

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