Sonntag, 17. November 2019 21:00 Uhr

Amy Winehouse: Tragische Details aus ihren letzten Tagen

Foto: imago images / Votos-Roland Owsnitzki

Seit dem tragischen Tod von Amy Winehouse ist fast ein Jahrzehnt vergangen. Doch noch immer tauchen Einzelheiten aus ihren tragischen, letzten Tagen auf. Nach Jahren des Kampfes gegen ihre Drogensucht starb die Sängerin mit der legendären Stimme am 23. Juli 2011 an einer Alkoholvergiftung – mit gerade mal 27.

Nur wenige Monate vor ihrem Tod hatte sich Amy in die Reha begeben, um sich auf ihre Europatournee im darauffolgenden Sommer vorzubereiten. Es wurde behauptet, dass Amys Manager und ihr Vater Mitch Winehouse nicht wollten, dass sie trotz ihres fragilen Zustands ihre Tour unterbrach – was Mitch bis heute bestreitet. 2009 erholte sie sich auf der spektakulären Karbik-Insel und Promi-Hotspot St. Lucia, ihr Vater tauchte dort dann aber angeblich mit einem Kamerateam auf, worüber sie sich stritten.

Laut dem britischen „Mirror“ soll sie zu ihm gesagt haben: „Warum hast du mir das angetan? Du musst natürlich mit einem Kamerateam hierherkommen! Interessierst du dich nur dafür, was du aus mir herausholen kannst?“

Amy Winehouse: Tragische Details aus ihren letzten Tagen

Foto: imago images / Zuma Press

Sie liebte noch ihren Ex

2010 schaffte sie es immerhin, einige Monate nüchtern zu bleiben, soll jedoch mehrere Flaschen Wein getrunken haben, bevor sie bei ihrem Comeback-Gig in Serbien auf die Bühne kam. Sie wurde dort von rund 20.000 ausgebuht und mit Pappbechern beworfen, da sie schief sang und ihre Texte vergaß. Die Tour wurde daraufhin umgehend gecancelt.

Zu dieser Zeit hatte Amy Winehouse auch mit ihrem Freund Reg Traviss Schluss gemacht, der Berichten zufolge genug von ihrem Trinken hatte. Er war allerdings an ihrem Bett gewesen, als die Ärzte ihr rieten, nicht mehr zu trinken, da sie sonst sterben würde. Trotz Travis schien Amy aber immer noch Gefühle für ihren Ex-Ehemann Blake Fielder-Civil, gehabt zu haben.

2010, ein Jahr nach der Scheidung und ein Jahr vor ihrem Tod, hatte sie getwittert: „Ich liebe meinen Mann Blake und es ist nicht falsch! Ich heirate fürs ganze Leben.“ Blake hatte später zugegeben, dass er derjenige war, der sie mit Heroin bekannt machte. Während die berühmte Sängerin es geschafft hatte, die Drogen aufzugeben, bevor sie starb, hat der jahrelange Missbrauch an ihrem Körper doch letztendlich seinen Tribut gefordert.

Amy Winehouse: Tragische Details aus ihren letzten Tagen

Foto: Imago images / Zuma Press

Vertrauen zu Leibwächter

Zwei Wochen vor ihrem Tod wurde behauptet, sie habe einen Anfall erlitten und sei zusammengebrochen in einer Londoner Straße aufgefunden worden. Ihre letzter öffentlicher Auftritt fand dann nur zwei Tage vor ihrem Tod statt, als sie mit ihrer Patentochter Dionne Bromfield auf der Bühne des Roundhouse in London stand. Amy soll außerdem noch ein letztes Gespräch mit ihrem Leibwächter Andrew Morris geführt haben, bevor sie am Abend des 22. Juli ins Bett ging.

Er erzählte laut dem „Mirror“: „Sie zeigte mir einige Clips auf ihrem Laptop und sie sang und sie sagte ‚Junge, ich kann singen‘ und ich sagte ‚Verdammt richtig, du kannst singen.‘ Sie sagte, ‚Wenn ich könnte, würde ich meine Stimme weggeben, nur um ohne Ärger die Straße entlang zu gehen, ja das würde ich‘.“

Am nächsten Morgen fand Andrew Amy regungslos auf ihrem Bett.

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