Montag, 15. Oktober 2018 19:28 Uhr

Amy Winehouse: Wer wird die Rolle in dem Kinofilm übernehmen?

Amy zu Beginn ihrer Karriere im April 2002. Foto: WENN

Amy Winehouses Familie hat bestätigt, dass das Leben der Musik-Ikone verfilmt wird. Die ‚Rehab‘-Sängerin verstarb 2011 tragischerweise im jungen Alter von 27 Jahren nach einer Alkoholvergiftung. Nun hat ihre Familie einen millionenschweren Deal unterschrieben, um Amys Geschichte auf die große Leinwand zu bringen.

Amy Winehouse: Wer wird die Rolle in dem Kinofilm übernehmen?

Amy zu Beginn ihrer Karriere im April 2002. Foto: WENN

Das Skript stammt aus der Feder von Geoff Deane, der bereits an Produktionen wie ‚Kinky Boots‘ und ‚It’s A Boy Girl Thing‘ mitwirkte. Als Regisseurin wurde Alison Owen engagiert, deren Firma Monumental Pictures nächstes Jahr mit der Produktion und den Dreharbeiten beginnen wird. Gegenüber der ‚Bizarre‘-Kolumne der Zeitung ‚The Sun‘ verriet Amys Vater Mitch Winehouse, dass die Familie bereits „viele Male“ bezüglich einer Verfilmung gefragt wurde: „Es ist natürlich etwas, das wir zu 100 Prozent tun werden. Wir wollen, dass jemand Amy in der Art und Weise porträtiert, wie sie war… die witzige, brillante, charmante und schreckliche Person, die sie war. Es macht nicht wirklich Sinn, dass ich den Film mache, denn ich bin ihr Vater. Aber es ist sehr wichtig, dass man die richtigen Leute dazu bringt, es zu machen, und das werden wir.“

Auf keinen Fall Lady Gaga

Nun muss nur noch die perfekte Besetzung für die legendäre Künstlerin gefunden werden. „Es wird nicht Lady Gaga sein. Sie spricht nicht unsere Art von Englisch. Ich hätte nichts dagegen, wenn es eine unbekannte, junge, englische Schauspielerin wäre, die aus London kommt und Cockney spricht und ein wenig wie Amy aussieht“, erklärte Mitch.

Hologramm-Welttournee

Ab Herbst 2019 soll die Sängerin übrigens als Hologramm auf Welttournee gehen. Laut ‚Rolling Stone‘ werde eine echte Band sowie Backgroundsänger die digitale Version der britischen Sängerin unterstützen. Das Musikmagazin zitiert ihren Vater Mitch: „Es ist ein Traum für uns. Sie wieder auf der Bühne zu sehen, ist etwas Besonderes, das sich nicht wirklich in Worte fassen lässt. Die Musik unserer Tochter hat das Leben von Millionen von Menschen berührt und es bedeutet uns alles, ihr Vermächtnis auf diese innovative und bahnbrechende Weise fortzusetzen.”

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