Mittwoch, 13. Juni 2018 12:16 Uhr

Andreas Gabalier: „Ich bete hier und da“

Als Schlagersänger und „Volks Rock’n’Roller“ sorgt Andreas Gabalier für gute Laune. Aber er musste schon harte Schicksalsschläge einstecken.

Andreas Gabalier: "Ich bete hier und da"

Foto: AEDT/WENN.com

Der 33-Jährige sieht den Glauben als Stütze in schwierigen Lebenslagen. „Nach dem Verlust des Vaters und der kleinen Schwester hätte ich das ohne den Glauben nicht meistern können“, sagte der Österreicher der „Süddeutschen Zeitung“. Gabaliers Vater und Schwester begingen beide Suizid. „Ich bete hier und da, gehe gerne in die Kirche und zünde ein Licht an in den Städten, wo ich spiele“, sagte Gabalier, der mit Liedern wie „I sing a Liad für Di“ und „Hulapalu“ bekannt geworden war.

Samstag große Show in München

In seinem Haus in Graz hänge etwa ein Kreuz. Dennoch empfinde er es als „sehr traurig“, dass das Christuskreuz „politisch instrumentalisiert“ werde, sagte er mit Blick auf die Debatte um den Kreuzerlass des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU). Am Samstag steht Gabalier mit seiner „Volks Rock’n’Roll“-Show vor 70 000 Zuschauern auf der Bühne des Olympiastadions in München. (dpa/KT)

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