Dienstag, 14. August 2018 18:20 Uhr

Aretha Franklin: Große Anteilnahme vieler Prominenter

Aretha Franklin soll an Krebs erkrankt sein. Schon im März hatte sie aus Krankheitsgründen Konzerte absagen müssen. Prominente sind in Gedanken bei ihr. Offenbar geht es ihr aber etwas besser, wenn man letzten Berichten Glauben schenken darf.

Aretha Franklin: Große Anteilnahme vieler Prominenter

Foto: C.Smith/ WENN.com

Zahlreiche Prominente in den USA lassen der erkrankten Soulsängerin Aretha Franklin Genesungswünsche zukommen. „Wie Menschen auf der ganzen Welt denken auch Hillary und ich heute Nacht an Aretha Franklin und hören ihre Musik, die in den vergangenen 50 Jahren solch ein wichtiger Teil unserer Leben gewesen ist“, schrieb der frühere US-Präsident Bill Clinton (71) am Montagabend auf Twitter. Er hoffe, auch andere Menschen richteten die 76-Jährige auf, indem sie ihre Musik hörten und teilten.

Die Sängerin Beyoncé (36) äußerte sich während eines Konzerts am Montag in Detroit – der Stadt, in der sich Franklin derzeit aufhalten soll. „Diese Show ist Aretha Franklin gewidmet“, sagte Beyoncé während ihres Auftritts, wie es im Twitterkanal des Veranstaltungsorts heißt. „Wir lieben dich und danken dir“, wird die Sängerin weiter zitiert.

Besorgniserregender Zustand?

Auch DJ Khaled, Support von Beyonce und Jay-Z, drückte sein Mitgefühl und seine Bewunderung für den Weltstar aus. Mit einer Hommage ehrte er sie und spielte ihren Hit „Respect“ aus dem Jahr 1967. Das ist auf Fan-Videos der Veranstaltung zu erkennen. Darauf sagt Khaled unter anderem: „Macht etwas Lärm für Aretha Franklin!“

Zuvor hatten bereits Stars wie Missy Elliott und Mariah Carey per Twitter Genesungswünsche geschickt.

Franklin, die mit Titeln wie „Respect“, „Chain of Fools“ und „I Say a Little Prayer“ zur „Queen of Soul“ wurde, ist Medienberichten zufolge schwer krank. Die 76-Jährige „bittet um eure Gebete“, twitterte Evrod Cassimy, Reporter des Lokalsenders WDIV in Detroit und ein Freund Franklins. „Sie ruht sich aus und ist von engen Freunden und ihrer Familie umgeben“, schrieb Cassimy nach einem Gespräch mit der Sängerin.

Detroit hat eine besondere Bedeutung für die  76-Jährige. Dort lebte, die in Memphis geborene Sängerin nicht nur eine Zeit lang, sondern begann auch ihre Karriere in der Großstadt im Bundesstaat Michigan. Die Tochter eines Pfarrers sang anfangs in einem Gospel-Chor in seiner Kirche. (dpa/SV)

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