01.02.2019 12:22 Uhr

Ariana Grande: Jetzt hat ihr Tattoo eine noch skurrilere Bedeutung

Foto: Ivan Nikolov/WENN.com

Ariana Grandes Tattoo hat eine neue, skurrile Bedeutung. Die ‚Thank U, Next‘-Hitmacherin ließ sich eine neue Körperverzierung in die Handfläche stechen, die eigentlich ihrem aktuellen Song ‚7 Rings‘ Tribut zollen sollte.

Ariana Grande: Jetzt hat ihr Tattoo eine noch skurrilere Bedeutung

Foto: Ivan Nikolov/WENN.com

Allerdings war der Prozess des Stechens an dieser Körperstelle so schmerzhaft, dass sich die Musikerin entschied, ein paar Striche der japanischen Zeichen einfach wegzulassen, um den Schmerz zu minimieren. Das Tattoo bedeutete schließlich das japanische Wort für einen „kleinen Holzkohlegrill“ (wir berichteten).

Ist das Tattoo noch zu retten?

Zuerst nahm die Musikerin das noch mit Humor, doch so richtig scheint es ihr nicht gefallen zu haben, denn sie stattete dem Tätowierer erneut einen Besuch ab. Von dem Resultat postete sie ein Foto auf ihren Social Media-Kanälen, doch bei den japanisch-sprachigen Anhängern fällt der Schriftzug noch immer gnadenlos durch.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von The Shade Room (@theshaderoom) am Jan 31, 2019 um 5:16 PST

Ein Fan kommentierte zum Beispiel: „Warum… wie… Jetzt bedeutet Arianas Tattoo ‚Japanische Barbecue-Finger‘.“ Ein anderer erklärt sogar etwas ausführlicher: „Für alle, die sich wundern, jetzt bedeutet es, dass sie Barbecue-Finger hat. Der einzige Weg, wie man daraus ‚7 Rings‘ lesen kann, ist von oben nach unten und dann von rechts nach links.“

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Ariana Grande (@arianagrande) am Jan 30, 2019 um 2:42 PST

In ihrer Instagram-Story hatte die Sängerin ein Bild des überarbeiteten Tattoos gepostet, das zum Glück wegen der ständig strapazierten Stelle an der Hand ohnehin nicht für immer bleiben wird, und dazu geschrieben: „Ein bisschen besser. Danke an meinen Tutor für die Hilfe und an @kanenavasard, dafür, eine Legende zu sein. Und an meinen Arzt für die Lidocain-Spritzen (kein Scherz).“