Montag, 25. November 2019 20:12 Uhr

Barbara Schöneberger hatte schon immer “einen leichten Hang zum Größenwahn”

imago images / Future Image

Barbara Schöneberger (45) nahm kürzlich zusammen mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin die Märchen “Peter und der Wolf” und “Karneval der Tiere” auf. In einem Interview verriet sie nun, wo die Musik bei ihr zuhause spielt.

Eine tiefe Leidenschaft soll Barbara Schöneberger zur klassischen Musik haben, die vor Allem durch ihren Vater geprägt wurde. Schon im zarten Alter von vier Jahren schaute sie sich Aufführungen im Schloss Schleißheim bei München an. Anstatt aufmerksam der Musik zu lauschen, träumte sie davon, das pompöse Schloss einzurichten.

Quelle: instagram.com

“Mein Vater war Solo-Klarinettist an der Münchner Staatsoper”, sagte Barbara Schöneberger im Gespräch mit der „Bild“-Zeitung. “Deshalb habe ich sehr viel in meiner Kindheit gesehen. Auch die trockenste Kammermusik in Schloss Schleißheim bei München. Ich habe dann in Gedanken das Schloss eingerichtet. Ich hatte eben schon immer einen leichten Hang zum Größenwahn. Aber es hat mich geprägt. Jedes Kind sollte mal ein Klassik-Konzert sehen.“

Klassik kommt bei ihren Kindern gar nicht an

Die Zuneigung zur klassischen Musik war ihr aber nicht angeboren!  Als sie in frühester Kindheit mit ihrer Mutter eine Aufführung von “Hänsel und Gretel” besuchte, verlief das so: ”Nach drei Minuten habe ich gefragt, wann die Hexe endlich kommt“.

Schönebergers Kinder stehen allerdings weniger auf diese Musik von früher, sondern auf andere zeitgenössische Musik der Neuzeit: “Kein Kind der Welt schreit ‚Hurra‘, wenn es Klassik hören soll. Bei uns ist Rapper Capital Bra angesagt“.

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