Samstag, 9. März 2019 22:20 Uhr

Bars And Melody rechnen mit ihren Hatern ab

Leo und Charlie von Bars And Melody sind auf internationalen Bühnen groß geworden. Sie haben mit Kollegen aus allen Ecken der Welt zusammengearbeitet. 2018 tourten sie mit dem deutschen #1-Künstler Mike Singer und bereiten zurzeit ihre massive, weltweite „Choke Tour 2019  vor, die aktuell bereits durch 12 Länder führt, weitere werden folgen.

Bars And Melody rechnen mit ihren Hatern ab

Foto: Grzymala

Gleichzeitig zünden BAM die nächste Stufe mit den Arbeiten an ihrem dritten Studio-Album, das im Januar 2020 erscheint. Wie passend, dass der Titel ihrer neuen Single „Love to see me fail“  trägt (zu deutsch: Du liebst es mich versagen zu sehen).

„Love to see me fail“  ist ein ausgewachsener Urban-Pop-Kracher, der der ursprünglichen Message von Bars and Melody treu bleibt. „Natürlich hatten wir andere Sachen im Kopf, als wir jünger waren, aber wir schreiben immer noch darüber, wie wir uns im Inneren fühlen, egal ob das Äußere vielleicht täuscht. „Love to see me fail“  ist ein Song, den wir für Menschen geschrieben haben, die das Gefühl haben, das Leben sei gegen sie“, erklärt Leo.

Swag und ein kugelsicheres Gefühl

Im dazugehörigen Video übernimmt die deutsche Top-Influencerin  Julia Beaux, die die Jungs auf der GlowCon in Wien kennengelernt haben und mit der sie sich auf Anhieb großartig verstanden, den weiblichen Part. „Wir wollten noch nie eine austauschbare Band sein. Wir versuchen, anders zu sein als andere Künstler da draußen“, betont Charlie – und „Love to see me fail“  beweist das mit breiter Brust.

Quelle: instagram.com

Aufreizend entspannte Beats, superlässige Raps, ein hochansteckender Chorus und ein Text, der kein Blatt vor den Mund nimmt. Mit „Love to see me fail“  verschmelzen BAM erneut Aussehen, Swag und kugelsicheres Gefühl in einem Song, der uns auffängt und da wieder aufbaut, wo wir eigentlich hingehören: im Rampenlicht unseres eigenen Lebens. Oder, wie Charlie es selbst ausdrückt: „Love to see me fail“  spricht für sich. Es gibt keinen besseren Weg, den Song zu erklären, als einfach zuzuhören und zu verstehen.“

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