21.08.2020 19:45 Uhr

Beatrice Egli: Bei „DSDS“ sollte sie nicht mit Schlagern auftreten

Beatrice Egli musste sich bei 'DSDS' mit ihrem Wunsch, weiterhin Schlager zu singen, durchsetzen.

imago images / STAR-MEDIA

Die ‚DSDS‚-Gewinnerin von 2013 hatte es während der Castingshow nicht einfach. Als begeisterter Schlagerfan war die heute 32-Jährige der Jury ein Dorn im Auge.

Beatrice Egli wollte keine Kompromisse

Hinter den Kulissen legte man ihr bei der Castingshow sogar nahe, doch bitte etwas anderes als Schlager zu singen, doch da ließ die Sängerin nicht mit sich reden. Im Interview mit ‚t-online.de‘ erinnerte sie sich: „Besonders am Anfang wurde da diskutiert. Da habe ich dann aber gesagt, dass ich das nicht machen würde, ich will nur Schlager singen.“

„Mir ging es nicht um den Erfolg“

Dies stieß jedoch bei den Juroren auf viel Unverständnis. Der Grund: Schlager war damals einfach nicht so erfolgreich. „Aber mir ging es nicht um den Erfolg, sondern darum, was ich gerne machen würde“, stellte die Schweizerin klar. „Bei ‚DSDS‘ hat man schnell gemerkt, dass sie mich da nicht von abbringen oder in eine andere Richtung lenken können.“

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Mit dem Sieg hat sie nicht gerechnet

Ihre Hartnäckigkeit zahlte sich schließlich aus. Und das, obwohl sie nie wirklich an einen Sieg geglaubt hatte. „Ich hatte damals schon ein paar Auftritte als Sängerin gehabt, wollte mein Glück aber bei ‚DSDS‘ probieren, auch um mehr Aufmerksamkeit zu bekommen. Mit dem Sieg hätte ich nie gerechnet“, gibt die Musikerin offen zu.

Best-Of-Album

In den vergangenen sieben Jahren hat sich Beatrice Egli zu einer der beliebtesten und erfolgreichsten Sängerinnen innerhalb der deutschsprachigen Pop-Schlagerwelt entwickelt. 2020 nimmt sich die sympathische Schweizerin erstmalig Zeit, auf das Erreichte zurückzublicken.

Mit der Best Of Sammlung „Bunt“ lädt Beatrice Egli ihre Fans ein zu einer farbenfrohen Reise in ihre musikalische Vergangenheit. Als ganz besondere Überraschung enthält die Zusammenstellung sechs brandneue Bonus-Songs im mitreißenden 80er-Jahre-Sound – mit dem Titeltrack von „Bunt“ gab es den ersten Vorgeschmack.

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