Sonntag, 24. September 2017 14:40 Uhr

Benny Andersson und die ewige Frage nach dem ABBA-Comeback

ABBA-Fans wissen es schon lange, aber die Medien können es nicht lassen. Doch es sieht eben auch heute alles danach aus, als käme es nie zu einem Comeback der schwedischen Gruppe. Die Herrschaften sind ja auch nicht mehr die Jüngsten.

Benny Andersson und die ewige Frage nach dem ABBA-Comeback

Foto: Knut Koivisto

Über eine Reunion des legendären schwedischen Quartetts rund um Agnetha Fältskog, Björn Ulvaeus, Benny Andersson und Anni-Frid Lyngstad wird immer wieder spekuliert – doch nach Ansicht des einstigen Bandmitglieds Benny (70) macht das keinen Sinn.

„Die Leute haben ein Bild von uns im Kopf“, sagte der eigentliche ABBA-Mastermind im aktuellen Interview der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. „Sie haben die Videos und die Filme gesehen, sie wissen, wie wir aussahen und geklungen haben. Es wäre nichts Neues an einem Comeback – nur vier siebzigjährige Typen auf der Bühne, die etwas abzuliefern versuchen, das sie besser nicht täten.“

Alle Comeback-Angebote bisher abgelehnt

Nach riesigen Erfolgen mit Hits wie „Dancing Queen“ oder „The Winner Takes It All“ hatte die schwedische Popband ihre gemeinsame Karriere Ende 1982 beendet. Anfang 2000 behauptete das schwedische Boulevardblatt ‚Aftonbladet‘, dass ABBA von einem amerikanischen Konsortium für eine Welttournee mit 100 Konzerten ein Angebot über eine Milliarde US-Dollar abgelehnt hätten. Es ist eines von vielen Reunions-Gerüchten. ABBA sollen bis heute über 500 Millionen Tonträger verkauft haben.

Von Benny Andersson erscheint am 29. September das respektable Soloalbum „Piano“ mit tollen Klavierballaden von ABBA und anderen Kompositionen. Derzeit ist auch ‚Mamma Mia 2‘ in der Mache. (dpa/KT)

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Foto: Knut Koivisto

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