Dienstag, 16. Februar 2010 10:54 Uhr

Brit Awards: Lady GaGa wirft alles über den Haufen

Miss Extravaganza Lady GaGa hat ihre Performance bei den heute Abend stattfindenden Brit Awards über den Haufen geworfen.  Nach dem Tod von Modedesigner Alexander McQueen sei die Sängerin nicht in der Stimmung, um eine lustige Show abzuliefern. Die gesamte Performance sei bereits geprobt und fertig einstudiert gewesen, berichtet die ‚Sun‚. Ein Insider sagte zu dem ganzen Hick-Hack: „GaGa habe ihre endgültige Choreographie vor etlichen Tagen fertiggestellt. Die ganze Show war fertig und konnte gezeigt werden. Aber als sie am Montag kam, verkündete sie, sie sei zu traumatisiert vom Tode Alexander McQueens, um so aufzutreten. Sie sagt, sie wird alles verändern. Sie will ein schwarzes Outfit tragen und Akustik-Versionen ihrer Musik als Hommage an ihn spielen.“ GaGa wolle alleine auf die Bühne treten und ‚Telephon‘ sowie ‚Dance In the Dark‘ performen. Dazu sollen Projektionen von McQueen gezeigt werden.
Nun habe die 23-Jährige vor allem andere Stars sehr verärgert, da sie ihnen jetzt zur Neueinstudierung deren Probezeit stehle. Deshalb probt sie seit dem Wochenende in einer Scheune in South Kirkby.
Ursprünglich wollte GaGa in einem grünen Rolls Royce auf die Bühne kommen und in einem spektakulären Wasserkleid azftreten, das noch nie zuvor gezeigt wurde.
Jetzt wollen laut ‚Mirror‘ die Veranstalter Lady GaGa womöglich zur Kasse bitten.

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