Samstag, 9. März 2019 10:51 Uhr

Britenstar Anne-Marie will Handgeschriebenes per Post von Fans

Foto: Phil Lewis/WENN.com

Anne-Marie richtet ein Postfach für ihre Fans ein. Die ‚Perfect To Me‘-Hitsängerin hat ihre Fans dazu eingeladen, Briefe an eine extra dafür eingerichtete Lieferadresse zu schicken.

Britenstar Anne-Marie will Handgeschriebenes per Post von ihren Fans

Foto: Phil Lewis/WENN.com

Grund dafür: Die Sängerin liebt es handschriftliche Nachrichten von ihren Followern zu erhalten. Der Popstar teile auf ihrer Webseite einen Link des Briefkastens und postete dazu: „Ich liebe es eure Nachrichten zu lesen, also dachte ich mir, ich richte eine extra Adresse dafür ein.” Die sehr schüchterne 27-Jährige, die am Dienstag den ‚Best Pop Award‘ bei den ‚Global Awards‘ in London gewann, berichtete vor kurzem, ihre Angstzustände und Schüchternheit wären seit ihrem Erfolg sogar schlimmer geworden. Anne-Marie erzählte offen darüber, wie sie als Teenager mit sich selbst zu kämpfen hatte und wie sie in der Schule immer mit viel Make-Up rumlief um sich hinter einer Maske zu verstecken.

Angstzustände

Im Gespräch mit der Frauenzeitschrift ‚Glamour UK‘ erinnert sie sich: „Seit ich 12 bin, habe ich Angstzustände. Als Kind war ich selbstbewusst und frei, doch in den Jahren als Teenager wurde ich plötzlich sehr schüchtern und machte mir immer Gedanken darüber, wie mich andere sehen. Ich wollte so sehr dazugehören, dass ich einfach alles machte was die anderen auch taten.

Quelle: instagram.com

Die Blondine erzählte weiter: „Make-Up war wie eine Maske für mich […]. Das nahm mir meine eigene Persönlichkeit und ich vergaß wer ich wirklich war.” Die ‚2002‘-Hitmacherin berichtete außerdem, das Rampenlicht hätte ihr das Selbstbewusstsein genommen. Wenn sie mit einer großen Gruppe von Menschen konfrontiert wird, sei Anne immer noch total nervös. So erzählte sie dem Magazin ‚Glamour UK‘ weiter: „Ich wurde immer schüchterner, je bekannter ich wurde. Man denkt ja immer, dass man als Künstler sehr selbstbewusst wird – das war bei mir gerade das Gegenteil. Je mehr Leute ich traf, desto unwohler fühlte ich mich. Mir war es sehr wichtig, meine Gefühle zu beschützen und nicht verletzt zu werden.”

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