Mittwoch, 4. Dezember 2013 12:09 Uhr

Britney Spears: Am ersten Tag nur 6.400 neue Alben verkauft?

Britney Spears erlebt mit dem Verkauf ihres neuen Albums eine Blamage. Zumindest zum Verkaufsstart.

Britney Spears vor Megaflop: Nur 6.400 Alben verkauft?

In Anbetracht erster Zahlen verkaufte sich das achte Album ‚Britney Jean‘ von Britney Spears am ersten Tag einschließlich Vorverkäufe, gerade einmal 6.400 mal.

Die in der Tat äußerst beliebig klingende Platte, auf der auch die Single ‚Work B*tch‘ ist, kam am Montag in den USA auf den Markt, nachdem sie bereits eine Woche zuvor für die Fans auf iTunes erhältlich war. Kritiker bezeichneten den Song als „enttäuschend“.

Die 32-Jährige ist dennoch stolz auf ihre Arbeit. In einem offenen Brief auf ihrer Webseite schreibt sie: „Ich habe mein Herz und meine Seele in dieses Album einfließen lassen. Ich weiß, dass ich euch schon oft gesagt habe, dass das mein bislang persönlichstes Album ist, aber es ist wahr und ich bin wirklich stolz darauf. Ich habe in den letzten Jahren viel durchgemacht und das hat mich wirklich dazu inspiriert, tiefer zu graben und Songs zu schreiben, von denen ich glaube, dass sich jeder in sie hineinversetzen kann.“

Britney Spears vor Megaflop: Nur 6.400 Alben verkauft?

Der Popstar, der diesen Monat seine Show im ‚Planet Hollywood‘ in Las Vegas startet, verkaufte mit seinem Debüt-Album ‚Baby One More Time‘ über 30 Millionen Kopien weltweit, wodurch es zu einem der bestverkauften Alben aller Zeiten wurde. Ihr letztes Album ‚Femme Fatale‘ kam 2011 auf den Markt und wurde 60.000 Mal verkauft. Das Album war zudem ihr erstes, das drei Top 10 Singles in den amerikanischen Charts hervorbrachte – ‚Hold It Against Me‘, „Till the World Ends‘ und ‚I Wanna Go‘.

Die Britney-Misere mit ihren neuen Songs ist ein zunehmndes Phänomen auch bei anderen Künstlern. Die Songs klingen auch deswegen austauschbar, weil sie von Produzenten geschrieben und produziert werden, die auch für andere Top-Künstler arbeiten, und denen einfach ihren eigenen „Sound-Stempel“ aufdrücken. Die Zeiten sind längst vorbei, wo ein Produzententeam nur mit einem Künstler Geld verdienen kann – und will. (Bang/KT)

Fotos: WENN.com

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