Freitag, 17. Mai 2019 08:54 Uhr

Britney Spears: Gerüchte um Karriereende ein bisschen dementiert

Foto: Judy Eddy/WENN.com

Britney Spears’ Manager dementiert die Gerüchte um ihr Karriereende. Vor kurzem erst verließ die ‚Piece of Me‘-Interpretin eine psychiatrische Klinik, in der sie sich aufgrund der gesundheitlichen Probleme ihres Vaters hatte behandeln lassen.

Britney Spears: Gerüchte um Karriereende ein bisschen dementiert

Foto: Judy Eddy/WENN.com

Kurz darauf wurden Gerüchte laut, ihr Manager Larry Rudolph (55) habe erklärt, dass Britney wohl nie mehr eine Bühne besteigen wird. Nun behauptet der 55-Jährige, er habe dieses schockierende Statement nie abgegeben – außerdem habe Britney ihn bezüglich ihrer nächsten Karriereschritte noch nicht kontaktiert. Rudolph wurde u.a. zitiert mit diesen Worten: „Als die Person, die ihre Karriere lenkt und nach all den Informationen, die ich gesammelt habe, bin ich mir sicher, dass sie nicht wieder zurück nach Vegas gehen soll. Nicht in naher Zukunft und vermutlich niemals wieder”.

Britney meldet sich nicht

‚Billboard‘ zitiert den langjährigen Agenten nun so: „Andere Medien scheinen meine Aussagen gegenüber TMZ so zu interpretieren, als wolle Britney nie mehr auftreten. Das habe ich nicht gesagt. Ich habe nur gesagt, dass die Vegas-Show jetzt offiziell vorüber ist und dass sie mich seit Monaten nicht angerufen hat, also weiß ich nicht, ob und wenn ja wann sie wieder arbeiten wird. So einfach ist das. Sie ruft mich an, wenn sie arbeiten will. Ansonsten bin ich nicht involviert. Nicht in der Vormundschaft, nicht in ihrer medizinischen Betreuung, nicht in ihre Kinder. Nichts.“

Ob die 37-Jährige also jemals wieder eine Bühne besteigen wird, steht noch in den Sternen.

Der gelernte Anwalt Larry Rudolph arbeitete für Spears in den Jahren 1998 bis 2004 und von 2008 bis heute. Zu seinen Klienten gehören auch Musikkünstler wie Avril Lavigne, Miley Cyrus, Will.i.am, Nicole Scherzinger, Justin Timberlake, 98 Degrees, Nick Lachey, Backstreet Boys, O-Town, Toni Braxton sowie die Kölnerin Kim Petras und DMX.

2003 schloss er seine Anwalts-Kanzlei in New York und erklärte damals laut ‚Indiewire‘: „Obwohl ich sehr stolz auf meine 15-jährige Karriere als Anwalt bin, habe ich festgestellt, dass meine wahre Leidenschaft im Künstlermanagement liegt.“

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