08.02.2019 21:46 Uhr

Busted: So hört sich die 2000er Boyband heute an

Foto: Lia Toby/WENN.com

Busted freuen sich auf ihren Gitarren-Sound. Die ‘3000‘-Hitmacher, die aus Charlie Simpson, Matt Willies und James Bourne bestehen, verbrachten eine Zeit lang damit, verschieden Stilrichtungen auszuprobieren, bevor sie sich mit ihrem neuen Album ‘Half Way There‘ auf eine Richtung geeinigt haben.

Busted: So hört sich die 2000er Boyband heute an

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Mit dem Ergebnis ist das Trio sehr zufrieden, da es sich anders anhört, als die Musik, die man gewöhnlich im Radio hört. „Wir fingen an, Songs zu schreiben und experimentierten mit verschiedenen Stilen im Sommer 2017. Wir hatten ein paar Sessions in Los Angeles und verbrachten ein paar Wochen in den ‘ICP‘-Studios in Brüssel. Aber erst als wir ‘Nineties‘ schrieben, wussten wir, dass wir unseren Sound für das neue Album gefunden haben“, erzählt Charlie gegenüber dem ‘Billboard‘-Magazin.

Bock auf Heavy Metal?

„Wir freuen uns darauf, die Heavy Metal-Gitarren wieder auszugraben, weil alles, was wir im Radio hören, elektronisch ist.“ Mit dem Titel der neuen LP ‘Half Way There‘, der sich auf ihren Klassiker-Hit ‘Year 3000‘ bezieht, wollen die Musiker auch darauf aufmerksam machen, dass sie nicht mehr so jung sind wie früher: „Es geht auch um die Tatsache, dass wir keine Küken mehr sind. Es gibt einen Text in ‘All My Friends‘, da heißt es ‘We’re not old, but we’re not as young as we used to be, halfway to obscurity and I fell fine‘“, so der 33-Jährige.

Ein Problem mit dem Älterwerden hat der Sänger nicht: „Das Schöne am Älter werden und mehr Erfahrung zu haben ist, dass wir fundiertere Entscheidungen über unsere Band und unsere Zukunft treffen können. Wir haben die Kontrolle über unsere Karrieren. Busted im Jahr 2019 ist tatsächlich nicht so anders als damals, als wir anfingen. Wir haben uns nicht stark verändert. Wir sind erwachsen geworden, sicher, aber wir haben immer noch viel Spaß.“