Sonntag, 30. Juni 2019 12:58 Uhr

Carly Rae Jepsen hatte immer weniger Spaß an eigener Musik

Foto: WENN.com

Carly Rae Jepsen verlor durch die Berühmtheit ihre Liebe zur Musik. Die 33-Jährige schaffte im Jahr 2011 mit ihrem Song ‚Call Me Maybe‘ ihren weltweiten Durchbruch und lieferte auch danach noch einige Hits ab.

Carly Rae Jepsen hatte immer weniger Spaß an eigener Musik

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Die Zeit im Rampenlicht sorgte allerdings dafür, dass sie selbst immer weniger Spaß an ihrer eigenen Musik hatte und schließlich nur noch aus Verantwortung auf die Bühne ging. „Nach ‚Call Me Maybe‘ war mein Leben wie verschwommen. Es war neu für mich, überall erkannt zu werden und ich habe angefangen, den Druck der Veränderung meines Lebens zu spüren. Man muss vorsichtig sein. Es ist einfach, sich selbst im Ruhm zu verlieren und von der Wahrnehmung der anderen Leute von sich verschluckt zu werden. Ich habe meine Fröhlichkeit verloren. Meine Idee von Freude – auf einer Bühne zu singen – begann, sich wie eine große Verantwortung anzufühlen“, erinnert sich die Sängerin im Gespräch mit dem Magazin ‚Q‘.

Am Ende nahm sich die Musikerin Zeit für sich selbst und ließ sich bei der Produktion ihres Albums ‚Emotion‘ von 2015 nicht unter Druck setzen. „Deshalb habe ich so lange für ‚Emotion‘ gebraucht. Ich wollte dazu zurückkehren, was mich mit der Musik verbindet“, erklärt sie. „Ich habe gelernt, mich nur mit den Leuten, die mich kennen, zurückzuziehen, damit ich die authentischen Beziehungen am Leben erhalten kann, die in meinem Leben wichtig sind.“

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