07.07.2020 16:56 Uhr

Charlie Puth stellt sich zu seiner Musik immer ein singendes Publikum vor

Charlie Puth tut immer so, als ob die "Leute zu seiner Musik singen", um festzustellen, ob diese auch erfolgreich sein wird. Auf Twitter verriet er, dass sein Ansatz für das Schreiben von Musik darauf beruht, dass er sich dabei die Reaktion seiner Fans vorstellt.

imago images / Future Image

Charlie, der sein letztes Album mit dem Titel „Voicenotes“ im Jahr 2018 aufnahm, erzählte auf der Social Media-Plattform: „Jede Platte, die ich aufnehme, kann ich mir in meinem Kopf fertiggestellt vorstellen, sogar bevor ich den Gesang dafür singe. Außerdem tue ich so, als ob die Leute dazu singen würden, so weiß ich, ob die Melodie funktionieren würde oder nicht.“

Quelle: instagram.com

Gefährlich und toxisch

Der „We Don’t Talk Anymore“-Interpret postete den Beitrag, kurz nachdem er „gefährliches und toxisches“ Verhalten auf den sozialen Netzwerken kritisierte. Charlie könne die Menschen nicht verstehen, die Plattformen wie Twitter und Instagram dazu verwenden würden, um boshafte Kommentare zu posten.

Der Popstar bezog sich dabei darauf, dass er zuvor von Fans der südkoreanischen Boygroup BTS angefeindet wurde und rief die Leute dazu auf, auf Social Media netter miteinander umzugehen. (Bang)

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