21.08.2020 15:23 Uhr

Charts der Woche: Fynn Kliemann wieder zurück an der Spitze

Fynn Kliemann darf in den Offiziellen Deutschen Charts, ermittelt von GfK Entertainment, bereits zum dritten Mal innerhalb weniger Wochen jubeln.

imago images / Sven Simon

Das Youtube-Multitalent, das derzeit für die ZDFneo-Kreativshow „Die Lieferung“ vor der Kamera steht, erobert mit seinem Album „POP“ noch einmal die Spitze der Hitliste zurück. Bereits Anfang Juni und Ende Juli stand das Werk, dessen restliche Deluxe-Boxen nun ausgeliefert wurden, ganz oben.

Viele Schlager-Acts in den Top 20

Schlagerfans erwarten gleich zwei hochkarätige Acts: Ex-Caught In The Act-Frontmann Eloy de Jong („Auf das Leben – fertig – los!”) startet auf zwei, Ex-„DSDS“-Siegerin Beatrice Egli („Bunt – Best Of“) auf fünf.

Auch ihre Genre-Kollegen Thomas Anders & Florian Silbereisen („Das Album“, 14), Giovanni Zarrella („La vita è bella“, 15), Roland Kaiser („Alles oder Dich“, 16) und Fantasy („10.000 bunte Luftballons“, 19) sind prominent vertreten, sodass sich insgesamt über ein Viertel der Top 20 aus Schlager-Künstlern zusammensetzt.

Filmmusiklegende John Williams von Null auf Sieben

Liebhaber der härteren Gangart werden vom schottischen Trio Biffy Clyro („A Celebration Of Endings“, vier) und der US-Metalband Kamelot („I Am the Empire (Live From The 013)“) versorgt, die den 17. Platz rockt. Die Vorwochensieger von Deep Purple („Whoosh!“) bleiben auf Rang drei gefragt. Anne-Sophie Mutter, die Wiener Philharmoniker und Filmkomponist John Williams bringen ihren Konzertmitschnitt „John Williams In Vienna“ an siebter Stelle unter.

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Jason Derulo verteidigt Single-Thron

Nicht nur der Sommer, sondern auch der dazugehörige Sommerhit gehen heute in die nächste Runde, denn Jawsh 685 & Jason Derulo verteidigen mit „Savage Love“ den Single-Charts-Thron. Aufsteiger der Woche ist der südafrikanische Ohrwurm „Jerusalema“ von Master KG, der im Remix mit Burna Boy und Nomcebo Zikode von 98 auf 62 saust.

Höchste Neueinstiege

Für die höchsten Neuzugänge zeichnen wie gehabt Rapper verantwortlich. Ufo361 & Sonus030 („Playlist“) debütieren hinter den Silbergewinnern KitschKrieg & Jamule („Unterwegs“) auf drei; Mero wechselt an 17. Stelle die „Perspektive“.

Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab und sind das zentrale Erfolgsbarometer für Industrie, Medien und Musikfans. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Einzelhändlern sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Download-Portale und Musik-Streaming-Plattformen.

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