Freitag, 23. Februar 2018 14:58 Uhr

Charts der Woche: Goitzsche Front vor „Fifty Shades of Grey“ die Nr. 1

Bitterfeld statt Bondage-Welt: In den Offiziellen Deutschen Album-Charts, ermittelt von GfK Entertainment, übernimmt die Rockband Goitzsche Front („Deines Glückes Schmied“) den Goldplatz vom Soundtrack des Erotik-Streifens „Fifty Shades Of Grey: Befreite Lust” (jetzt auf vier).

Charts der Woche: Goitzsche Front vor "Fifty Shades of Grey" die Nr. 1

: Maxi Beuster (Goitzsche Front), Steven Dornbusch (Manager NEWADO Entertainment), Christian Schulze (Goitzsche Front) Silvio Warmuth (NEWADO Entertainment), Pascal Bock (Goitzsche Front), Tom Neubauer (Goitzsche Front). Foto: NEWADO Entertainment

Es ist das erste Mal, dass das Quartett aus Sachsen-Anhalt die Spitze erreicht – und das zweite Mal überhaupt, dass es die Hitliste entert. 2016 errichteten Pascal Bock & Co. ihr „Mo[nu]ment“ noch an 16. Stelle.

Obwohl er im Rennen um die Krone knapp unterliegt, kann sich Lukas Rieger trotzdem freuen. Der 18-jährige Popsänger knackt mit seinem „Code“ die zweite Position und schneidet damit zwei Plätze besser ab als beim Vorgänger „Compass“. Ab nächster Woche ist der ehemalige „The Voice Kids“-Teilnehmer wieder auf Tour.

Felix Jaehn startet auf Platz 5

Der Karlsruher Rapper Haze befördert „Die Zwielicht LP“ auf Rang drei ans Tageslicht. Damit startet er noch vor Dance-Überflieger Felix Jaehn, der sein Debütwerk „I“ auf fünf abstellt.

Im Single-Ranking verbessert sich die am Mittwoch mit zwei „Brit Awards“ ausgezeichnete Dua Lipa von 29 auf 25 („IDGAF“) und rangiert mit „New Rules“ zusätzlich auf 50. Einfach „Magisch“ ist der höchste Neuzugang Olexesh, der gemeinsam mit Edin an 23. Stelle auf sein kommendes Album „Rolexesh“ aufmerksam macht.

Ganz oben steht eine frischgebackene Nummer eins, und zwar der „Fifty Shades of Grey 3“-Titeltrack „For You“ von Liam Payne & Rita Ora. Silber holt Bausa („Was du Liebe nennst“); Bronze geht an Drake („God’s Plan“).

Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie e.V. ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab und sind das zentrale Erfolgsbarometer für Industrie, Medien und Musikfans. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Einzelhändlern sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Download-Portale und Musik-Streaming-Plattformen.

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