Freitag, 28. Juni 2019 15:15 Uhr

Charts der Woche: Rammstein wieder zurück auf Platz 1

Foto: Jens Koch

Dem „Boss“ Bruce Springsteen haben sie letzte Woche noch den Vortritt gelassen, doch nun holen sich Rammstein die Krone der Offiziellen Deutschen Charts, ermittelt von GfK Entertainment, zurück. Mit ihrer selbstbetitelten Platte „Rammstein“ führen die Kultrocker die Tabelle wieder an und gewinnen einen bis zuletzt spannenden Zweikampf gegen Schlagersängerin Beatrice Egli. Die Schweizerin gibt sich ganz „Natürlich!“ und bringt zum dritten Mal ein Album auf dem Silberplatz unter.

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Foto: Jens Koch

An den bislang heißesten Tagen des Jahres ist Rockmusik besonders beliebt: The Rolling Stones präsentieren ihren Konzertmitschnitt „Bridges To Bremen“ auf Rang sechs; Frei.Wild stellen – nicht ganz ernstgemeint – „Unsere Lieblingslieder“ an achter Stelle vor, während sich die Hollywood Vampires („Rise“) um Alice Cooper, Johnny Depp und Joe Perry auf Position zwölf erheben.

Vorwochensieger Bruce Springsteen („Western Stars“, fünf) hat zwar etwas Tempo rausgenommen, verbleibt aber in der Top 5. Auch die „Herz Kraft Werke“ (drei) von Sarah Connor laufen nach wie vor auf Hochtouren.

Abwechslungsreich geht’s mit Popmusiker Adel Tawil („Alles Lebt“) und HipHopper Bausa („Fieber“) weiter, die die Ränge sieben und neun ansteuern.

Neue Spitzenreiter bei Single-Charts

Im Single-Ranking gibt’s nicht nur einen neuen Spitzenreiter, sondern auch zwei neue Rekorde zu vermelden: Mit „Tilidin“ legen Capital Bra & Samra den hierzulande meistgestreamten Song binnen eines Tages (3 Millionen Aufrufe) bzw. einer Woche (rund 15 Millionen Aufrufe) hin. Klar, dass das locker für den ersten Platz reicht.

Sinnlich-sommerliche Klänge sind an zweiter Stelle zu vernehmen, wo der kanadische Sänger Shawn Mendes und Shootingstar Camila Cabello ihre „Señorita“ ausführen. Die übrige Top 5 setzt sich aus Lil Nas X („Old Town Road“, drei), Ed Sheeran & Justin Bieber („I Don’t Care“, vier) sowie Dardan feat. Eno („Wer macht Para 2“) zusammen.

Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab und sind das zentrale Erfolgsbarometer für Industrie, Medien und Musikfans. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Einzelhändlern sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Download-Portale und Musik-Streaming-Plattformen.

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