Freitag, 29. November 2019 10:44 Uhr

Coldplay wollen eine klimaneutrale Tournee

Foto: Anton Corbijn

Coldplay werden einige weitere Konzerte in Amerika spielen, bevor die Band aufgrund von Sorgen über die Umwelt mit ihrer Tournee aufhört. Die ‚Orphans‘-Interpreten enthüllten, dass sie keine weiteren Tourneen beginnen werden, um ihr achtes Album ‚Everyday Life‘ zu promoten, bis dies umweltfreundlich und nachhaltig ist.

In einem Interview mit dem Radio X-Moderator Gordon Smart erklärte Chris Martin: „Ich meine wir spielen nur drei oder vier Konzerte, deshalb fühlte es sich einfach großartig an und… ich weiß nicht… wir begannen, uns gut dabei zu fühlen und dann hören wir wieder auf.“

„Wir wären enttäuscht“

Der Auftritt in London war die erste Show der Band nach drei Jahren und Chris erklärte, dass es sich für sie wie ein neuer Anfang anfühlte. Der 42-jährige Sänger, der in der Band zusammen mit Jonny Buckland, Guy Berryman und Will Champion spielt, enthüllte, dass sich die Musiker bei ihren Tourneen anstatt auf das Nehmen eher auf das Geben konzentrieren möchten.

Er fügte hinzu: „Unsere nächste Tournee wird die bestmögliche Version einer umweltfreundlichen Tournee sein. Wir wären enttäuscht, wenn sie nicht klimaneutral wäre. Bis jetzt waren wir sehr viel auf Tournee. Wie können wir es ändern, damit es nicht nur ums Nehmen, sondern auch ums Geben geht?“.

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