Freitag, 22. März 2019 13:29 Uhr

Country-Sänger bei Videodreh versehentlich erschossen

Justin Carter (35) war Newcomer der amerikanischen Country-Szene, ihm wurde eine große Karriere vorhergesagt. Die hat jedoch ein abruptes Ende gefunden, bevor sie überhaupt ins Rollen kam. Carter wurde bei seinem eigenen Videodreh versehentlich erschossen.

Country-Sänger bei Videodreh versehentlich erschossen

Foto: Justin Carter Country/Youtube

Der schreckliche Unfall ereignete sich am Samstag in Houston, Texas – wie erst jetzt bekannt wurde. Demnach drehte der Sänger mit einer echten und tragischerweise auch entsicherten Waffe in seiner Hosentasche. Dabei löste sich offenbar ein Schuss. Seine Mutter Cindy McClellan schilderte gegenüber dem Nachrichtensender „Fox News“. „Die Kugel traf ihn genau an der Ecke seines Auges. Er war ein wundervoller Künstler. Er war eine wundervolle Person, sehr liebenswert und er liebte Gott so sehr.“

Crowdfundingkampagne gestartet

Die Familie von Justin Carter hat nun eine „GoFundMe“-Crowdfundingkampagne ins Leben gerufen, um die Kosten der Beerdigung und die Überführung seines Körpers in seine Heimat San Antonio tragen zu können. Justin Carter hinterlässt seine zwei kleinen Töchter Dixie und Kaylee.

Das Musikvideo von Justin Carter zu dem Song „Love Affair“ wurde erst am 9. März veröffentlicht. Wie weit die Dreharbeiten zu dem aktuellen Musikvideo zum Zeitpunkt des Unfalls fortgeschritten waren ist nicht bekannt.

OK

Hinweis: Durch Nutzung von klatsch-tratsch.de stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Mehr erfahren