Dienstag, 29. Mai 2018 18:50 Uhr

Demi Lovato machte sich wegen Xtina fast in die Hose

Demi Lovato hätte sich fast in die Hose gemacht, als sie zum ersten Mal Christina Aguilera traf. Die 25-jährige Sängerin tat sich kürzlich mit ihrem Idol für den Song ‚Fall In Line‘ zusammen, den sie vergangene Woche zum ersten Mal in einer spektakulären Performance bei den Billboard Music Awards präsentierten.

Demi Lovato machte sich wegen Xtina fast in die Hose

Foto: John Rainford/WENN

Bei ihrem ersten Treffen war Demi allerdings so nervös und aufgeregt, dass ihr beinahe ein Fauxpas unterlaufen wäre. In einer Frage-Antwort-Runde mit ihren Fans auf Twitter gestand die ‚Tell Me You Love Me‘-Hitmacherin: „Ich hätte mir fast in die Hosen gemacht.“ Außerdem verriet die ‚Sorry Not Sorry‘-Interpretin, dass sie sich bald wieder der Schauspielerei zuwenden möchte. Auf die Frage, ob sie das Schauspielern vermisse, antwortete sie: „Ja!! Ich plane, nächstes Jahr wieder zur Schauspielerei zurückzukehren.“

Kein zurück mehr zu Disney?

Lovato möchte allerdings nicht wieder für den Disney-Konzern arbeiten, wie sie ihren Fans gegenüber auch erklärte. Sie hatte ihre Karriere als junges Mädchen in der Kinderserie ‚Barney und seine Freunde‘ gestartet und ihren großen Durchbruch 2008 in der Rolle der Mitchie Torres in ‚Camp Rock‘ gefeiert.

Von dem Disney Channel-TV-Film gab es zwei Jahre später zudem eine Fortsetzung namens ‚Camp Rock 2: The Final Jam‘. Seitdem hatte sie zudem kleinere Auftritte in den Fernsehserien ‚Prison Break‘ und ‚Grey’s Anatomy‘, sowie eine wiederkehrende Rolle als Dani in der fünften Staffel von ‚Glee‘.

Der Weltstar plauderte in der Twitter-Konversation gegenüber ihren 57 Millionen Followern auch aus, dass sie Amerika gerne verlassen würde. Zu der Frage, ob sie es in Erwägung ziehen würde, außerhalb ihres Heimatlandes zu leben, schrieb sie „Im Moment, ja“ und nahm damit vermutlich Bezug auf die aktuelle politische Situation in den USA, die seit dem Amtsantritt von Präsident Donald Trump besonders für Spannungen zwischen Hollywood und Washington sorgt.

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