Mittwoch, 4. Januar 2012 09:34 Uhr

Dieter Bohlen kann sich auch Til Schweiger in der Jury vorstellen

München. Am kommenden Samstag startet die neunte Staffel von Deutschland sucht den Superstar. Jetzt verrät Dieter Bohlen, Gottvater der Trash-Castingshows im deutschen Fernsehen, was hinter den Kulissen der neuen Staffel wirklich abgeht.

„Es wird die unterhaltsamste und geilste Staffel aller Zeiten“, sagte Bohlen im Gespräch mit ‚Bravo‘. Er freue sich nicht nur auf die Kandidaten, sondern vor allem auf seine beiden neuen Kollegen am Entscheider-Pult: „Die Jury ist grandios.“ Die neue Jurorin Natalie Horler sei ein toughes Mädchen, erklärte Bohlen. „Manchmal sogar härter als ich. Die hat den Leuten verbal richtig in die Knochen gehauen.“

Bruce Darnell kennt er schon vom „Supertalent“: „Ich finde, dass wir das beste Duo der Welt sind. Es gibt kein besseres… Er ist meine fehlende Hälfte: super-emotional und ein laufendes Tränenmeer.“ In keiner Staffel habe er selbst so viele Tränen gelacht wie jetzt mit Bruce Darnell.

Auch Rapper Bushido hatte Interesse an der Jury angemeldet. „Eine Chance hat jeder. Ich würde nie zu jemandem Nein sagen. Auch nicht zu Heino.“ Und Bohlen, der am 7. Februar 57 Jahre jung wird, fügte hinzu: fügt hinzu: „Ich könnte mir auch Til Schweiger super vorstellen.“

Angeblich „35.401 Kandidaten“ sangen in 35 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, um sich für die Erfolgsshowreihe zu qualifizieren und Deutschlands neuer Superstar zu werden. Dem Sieger winken ein Plattenvertrag mit der Universal und eine garantierte, sensationelle Gewinnsumme von 500 000 Euro.

Am Samstag, den 7. Januar, 2012, 20.15 Uhr, startet „Deutschland sucht den Superstar“ in die neunte Runde mit neuen Talenten, einer neuen Jury und einem heißen Recall auf den Malediven.

Gleich in der ersten Sendung liegt die Jury unterm Pult, während eine Kandidatin singt, und wird von einem ‚Partyboy‘ in Stringtanga ums Pult gejagt. Bruce wird von Dieter zum Notenständer gemacht und weint bei einem Kandidaten seine ersten Tränen (Dieter Bohlen: „Wenn Bruce weint, heißt das Ja!“).

Der 16-jährige Schüler Marcello Ciurlia (Foto oben) aus Seligenstadt rockt mit Highway to Hell den Jurysaal, dem gutaussehenden Maurer Luca Hänni (16) aus der Schweiz fällt beim Casting die Gitarre aus der Hand und Dieter Bohlen hält wie immer mit seiner Meinung nicht hinterm Berg: „Wir suchen einen Vulkanausbruch und keine Furzfontänen“, „Du hast weniger Töne getroffen, als ein peruanischer Nackthund Haare am Arsch hat“ oder auch „Du hörst dich an wie eine Qualle im Baldriantee, die um ihr Leben paddelt“.

Fotos: RTL

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