Dienstag, 16. Januar 2018 15:50 Uhr

Dolores O’Riordan: Polizei geht nicht von Verbrechen aus

Neues gibt es im Todesfall der Cranberries-Frontfrau. Die Polizei in London geht beim unerwarteten Tod der Sängerin Dolores O’Riordan nicht von einem Verbrechen aus.

Dolores O'Riordan: Polizei geht nicht von Verbrechen aus

Foto: WENN.com

Der Fall einer 46-Jährigen, die am Montag in einem Hotel in der britischen Hauptstadt leblos aufgefunden wurde, werde als „nicht verdächtig“ behandelt, teilte Scotland Yard am heutigen Dienstag mit.

Die irische Band hatte sich von dem plötzlichen Tod ihrer Frontfrau geschockt gezeigt. „Wir sind am Boden zerstört angesichts des Todes unserer Freundin Dolores. Sie war ein außergewöhnliches Talent und wir fühlen uns sehr privilegiert, Teil ihres Lebens von 1989 an gewesen zu sein, als wir die Cranberries gründeten“, hieß es in einer Mitteilung der Gruppe am Montagabend auf Twitter. Die Welt habe eine „echte Künstlerin“ verloren.

Quelle: twitter.com

Albumverkäufe schossen in die Höhe

Für die Fans von Dolores O’Riordan kam die Nachricht vom Tod ihres Idols wie ein Schock. Viele kauften und luden sich direkt Singles und Alben der Musikerin herunter – was die Verkaufszahlen ihres letzten Albums und ihrer größten Hits durch die Decke steigen ließ. Das letzte Album der Band, ‚Something Else‘, stieg in den Amazon-Verkaufscharts von Platz 14.406 auf den sechsten Rang. (dpa/KT)

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