Donnerstag, 5. Mai 2011 19:31 Uhr

Eddie Vedder ist mit seinem neuen Album „Ukulele Songs“ zurück

New York. Am 27. Mai veröffentlicht Eddie Vedder sein Album „Ukulele Songs“. Mit Pearl Jam hat er Musikgeschichte geschrieben und in den letzten 20 Jahren mit grandiosen Songs und Live-Shows die Rockfans begeistert. Aber auch ohne die Band im Rücken hat Eddie Vedder immer wieder mit Songs und Soundtracks das Publikum überrascht. Neben den bewegenden Tracks für den Film „Into The Wild“ lieferte Eddie Vedder u.a. auch für „Eat Pray Love“ den Titelsong ab.

Wie berichtet, veröffentlicht Pearl Jam Frontmann Eddie Vedder im Mai sein Soloalbum „Ukulele Songs“: Der Rockstar greift zur Ukulele und präsentiert Originalsongs und Coverversionen u.a. aus dem Pearl Jam Katalog, aber auch vom „Into The Wild“-Soundtrack sowie einige andere Klassiker, die zu Vedders Favoriten zählen.

Vedder ist ein unverwechselbarer Künstler, der allein mit einem Instrument und seiner Stimme in der Lage ist, Gänsehaut-Atmosphäre zu erzeugen. Ob er Pearl Jam-Songs wie „Can’t Keep“ (von „Binaural“) und den Klassiker „Dream A Little Dream Of Me“ (u.a. The Mamas & The Papas, Dean Martin, Bin Crosby) neu interpretiert, eigene Kompositionen wie die erste Single „Longing To Belong“ zum Besten gibt oder mit seinem Freund Glen Hansard (The Swell Season, The Frames) oder Cat Power im Duett singt („Sleepless Nights“/“Tonight You Belong To Me“) – Vedder bleibt seiner Linie treu.

Der Song ist der Star, nicht der Interpret. Vedder ist so authentisch, wie man als Künstler nur sein kann. Er selbst hat das einmal so begründet: „Wenn ich allein bin und schreibe, bin ich zwar allein, denke aber an andere Menschen und nicht an mich. Das ist ein großer Unterschied. Deswegen kenne ich zwei Dinge in meinem Leben nicht: Langeweile und Einsamkeit.“

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