Sonntag, 30. September 2018 18:57 Uhr

Ella Endlich wollte kein Helene-Fischer-Klon werden

Schlagerstar Ella Endlich (34) hat sich von ihrem Manager und ihrer Plattenfirma getrennt. Der Grund: Aus ihr sollte eine zweite Helene Fischer werden.

Ella Endlich wollte kein Helene-Fischer-Klon werden

Foto: AEDT/WENN.com

Laut  ‚Bild‘-Zeitung wollte sie aber nicht in diese Schublade gesteckt werden, sondern eine eigenständige Künstlerin sein. Deshalb habe sie den Vertrag mit dem Label Universal, bei dem auch Helene Fischer unter Vertrag steht, gekündigt, um ihre eigene Plattenfirma zu gründen und ihr Umfeld „kleiner, kreativer und liebevoller“ zu halten.

Auf ihrem neuen Album „Im Vertrauen“, das am 28. September 2018 erschienen ist, hat sie erstmals fast alle Liedtexte selbst geschrieben und die Stücke teilweise mitkomponiert. Dazu sagte sie laut ‚Bild‘: „Ganz anders als Helene Fischer, die eher ‚klassische Unterhaltungsmusik‘ macht, erzähle ich Geschichten über Schmerz und Freude, vom Gebrochensein und Aufstehen. Ich versuche eine echte Hilfestellung zu geben, mit etwas mehr Tiefgang, nachdenklicher.“

Auftritt bei Carmen Nebel

Da sie sich nun auf ihre Karriere als Sängerin konzentrieren möchte, wird sie in der nächsten Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ nicht dabei sein. Ihren ersten Auftritt mit ihrem neuen Album hatte sie vergangenen Samstag vor einem Millionenpublikum in der TV-Show ihrer Schwiegermutter Carmen Nebel.

Hier kann man einen Ausschnitt ihres Auftritts bei „Willkommen bei Carmen Nebel“ sehen, bei dem sie ihre neue Single „Gut gemacht“ vorstellte. (CI)

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