Freitag, 13. Dezember 2013 17:35 Uhr

Emily Insitful: „Ich gönne jedem ‚The Voice of Germany‘ zu werden“

In der zweiten Liveshow von ‚The Voice of Germany‘ sang sich Emily Insitful mit „Walzer für Niemand“ von Sophie Hunger ins Halbfinale. Für die 22-Jährige war das eine ziemliche Herausforderung und sie war zunächst nicht so richtig überzeugt, auf Deutsch zu singen.

Emily Insitful: "Ich gönne jedem 'The Voice of Germany‘ zu werden"

„Den Song hatte ich mir ausgesucht, weil Nena mir geraten hatte auch mal Deutsch zu singen. Sie meinte ich soll es mal ausprobieren und ich habe mich zunächst dagegen gewehrt, weil ich auch auf Englisch schreibe. Aber dann habe ich den Song gehört und mich sofort in das Lied verliebt“, erklärte Emily im Interview mit klatsch-tratsch.de.

Die Studentin singt nicht nur, sondern schreibt auch ihre eigenen Songs. „Es ist mein Traum auch mal einen eigenen Song zu performen und der Welt zu zeigen, was ich denke und wer ich bin. Das ist glaube ich, der Wunsch eines jeden Künstlers, aber jetzt kommt erst mal das Halbfinale und dann gehen wir auf Tour.“

Emily Insitful: "Ich gönne jedem 'The Voice of Germany‘ zu werden"

Bei der Songauswahl für die dritte Liveshow wird Coach Nena wieder beratend zur Seite stehen. „Sie hat immer gute Ideen, aber das letzte Wort haben wir Sänger. Es wird aber wieder ein Kracher“, verrät sie.

Gegen wen die 22-Jährige im Halbfinale singen wird, steht noch nicht fest, aber am liebsten hätte sie Peer Richter aus dem Team Max Herre herausgefordert. „Er singt mehr so in meine Richtung. Aber komme was wolle, ich werde wieder mein Bestes geben. Der Konkurrenzkampf ist für mich jetzt sowieso weggefallen. Es sind alle Hammersänger und ich gönne jedem ‚The Voice of Germany‘ zu werden. Ich bin einfach nur froh weiter zu sein und auf Tour zu gehen.“ (KV)

Fotos: SAT.1/ProSieben/Richard Hübner, SAT.1/ProSieben/Bernd Jaworek

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