Montag, 11. März 2019 16:55 Uhr

Emma Bunton: Jetzt lüftet sie das letzte Spice-Girls-Geheimnis

Foto: WENN.com

Laut Emma Bunton sollten alle Spice Girls ursprünglich gleich aussehen. Die 43 Jahre alte Sängerin verriet, dass sie und ihre Bandkolleginnen Mel C, Mel B, Geri Horner und Victoria Beckham zu Beginn ihrer Karriere von ihren Talentmanagern, dem Vater-Sohn-Gespann Bob und Chris Herbert, gebeten wurden, sich wie traditionelle Gruppen in aufeinander abgestimmte Outfits zu kleiden.

Emma Bunton: Jetzt lüftet sie das letzte Spice Girls-Geheimnis

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Allerdings hatten die ‚Wannabe‘-Hitmacherinnen eine andere Vorstellung davon, wie sie ihre „unterschiedlichen Persönlichkeiten“ auf der Bühne präsentieren wollten und erfanden das mittlerweile berühmt gewordene Konzept einzigartiger Looks und Spitznamen für jedes Bandmitglied.

Quelle: instagram.com

„Ich war nervös“

Dem ‚Stella‘-Magazin der Zeitung ‚Sunday Telegraph‘ sagte Bunton: „Ich erschien mit meiner Mutter. Sie saßen alle in Geris grünem Fiat. Ich war nervös, aber ich wusste sofort, dass es etwas sein würde. Wir waren alle unterschiedlich, wir wollten uns unterschiedlich anziehen, um zu zeigen, dass man sich Freunde nennen, aber total unterschiedliche Persönlichkeiten haben kann. Wir hatten immer unsere eigenen sehr klaren Vorstellungen davon, wie wir Dinge machten, was wir sagen und was wir singen wollten.“

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So kam es, dass Bunton später als „Baby Spice“ bekannt war, während ihre Freundinnen „Ginger Spice“, „Sporty Spice“, „Posh Spice“ und „Scary Spice“ genannt wurden. Der ‚Viva Forever‘-Superstar, der sich gerade gemeinsam mit allen früheren Bandkolleginnen, ausgenommen Victoria Beckham, auf die anstehende Wiedervereinigungs-Tour vorbereitet, gab zu, dass Teil der Girlgroup zu sein, sein „Leben verändert“ habe.

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Außerdem sei Bunton extrem „stolz“ auf alles, was sie gemeinsam erreicht haben, wie sie auch erklärte: „Wenn du eine Chance bekommst, arbeite hart und mach das absolut Beste daraus. Es gibt nicht eine einzige Sache, die ich daran bereue – von dem, was ich trug, bis zu dem, was wir taten. Ich bin wirklich stolz, dass wir uns nie zu ernst genommen haben, weswegen ich immer noch gerne ‚Baby‘ genannt werde. Es bringt mich immer zum Lächeln.“

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